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III. Forderung nach Fahrplanänderungen

Auch in dem Taktfahrplan 2017 gibt es Dinge die noch verbesserungswürdig sind.
Die mit **) gekennzeichneten Wünsche sind und werden immer wieder von den Fahrgästen bei uns vorgetragen.

Ab Dezember 2017 sind bis jetzt folgende Fahrplanänderungen durch die LNVG anvisiert:
Täglich ein zusätzliches Fahrtenpaar zwischen Hannover und Soltau mit Abfahrt um 23:51 Uhr in Hannover bzw. Abfahrt um 22:59 Uhr in Soltau. (Erweiterung)
Ein zusätzliches Fahrtenpaar an Sonn- und Feiertagen Hannover – Soltau mit Abfahrt 6:51 Uhr ab Hannover bzw. 5:59 Uhr ab Soltau. (Taktplanangleichung zu Samstags)



Heidebahn RB38

  1. **) Auf der Südstrecke in Richtung Hamburg besteht im morgendlichen Berufsverkehr eine Taktlücke von mehr als 1,5 Stunden zwischen 83744 (07:08 HH an) und 83756 (08:43 HH an). Diese Taktlücke ist für die morgendliche Haupt-Ankunftszeit in Hamburg viel zu groß und muss dringend geschlossen werden! Denn auch im Südteil der RB38 gibt es jetzt immer mehr Pendler und vor allem Tagesbesucher die früh Morgens nach Hamburg wollen. (Beim Metronom fahren genau in dieser Zeitlücke die wegen Überfüllung sogenannten "Sardienenzüge")

  2. **) Den Erixx 83711 ab Soltau (08:59) eine Minute später abfahren lassen, damit für diesen Zug ab Soltau das Niedersachsen-Ticket genutzt werden kann.
    Ebenso den Erixx 83712 ab Mellendorf (08:59) eine Minute später abfahren lassen, damit für diesen Zug ab Mellendorf ebenfalls das Niedersachsen-Ticket genutzt werden kann (Beim 83712 in diesem Zusammenhang auch Punkt 3 beachten).

  3. Spätere Abfahrt in Hannover Hbf
    Leider müssen die Züge der Heidebahn im Bereich Langenhagen-Mitte bis Bennemühlen immer wieder langsam hinter der S4 hinterherfahren und/oder kommen dann vor Bissendorf sogar kurz zum Stehen. Trotz dieser Verzögerung wird der nächste Kreuzungshalt in Hodenhagen meistens pünktlich erreicht. Daher ist es sinnvoll, die RB38 ab Hannover Hbf 1-2 Minuten später abfahren zu lassen.

  4. **) Auch an dieser Stelle möchten wir darauf hin weisen, dass die nördliche Heidebahn unbedingt bis Hamburg-Harburg fahren muss, um ein Optimum an Fahrgästen zu erreichen und dadurch die Attraktivität maßgeblich zu steigern. Egal ob die Trasse über Jesteburg/Maschen oder direkt über Hittfeld/Klecken führt.

  5. **) In Soltau die Umstiegs- und Wartezeiten zur RB37 besonders Richtung Bremen verkürzen. (ca. 10 Min frühere Abfahrt nach Bremen)

Es ist weiterhin ein höherer Fahrzeugeinsatz, mindestens Doppeltraktion an diesen Tagen durchgehend von 9 bis 20 Uhr notwendig:

    1. **) Der zweite, dritte und vierte Advents-Samstag!!
            Und in der gesamten Vorweihnachtswoche.
    2. **) Ostersamstag.
    3. An den Messetagen der CeBit, Hannovermesse und Argritechnica.
    4. Beim An- und Abreiseverkehr zum Heidepark an den Wochenenden und zur Ferienzeit.

**) Im Sommerhalbjahr ist die Mitnahme von Fahrrädern bei Einfachtraktion wegen der gut besetzten Züge leider nicht gewährleistet !!


 

Amerika-Linie + RB37

  1. Einführung eines RE / IRE  Berlin-Stendal-Salzwedel-Uelzen-Soltau-Achim-Bremen.
    Derzeit sind günstige Verbindungen von Bremen und der Heideregion nach Osten (Berlin) und umgekehrt extrem zeitintensiv und unattraktiv, aufgrund von mehreren langen Umstiegen und einer Gesamtfahrzeit über 5 bis 6 Stunden.
    Ein IRE könnte die Strecke in ca. 3,5 Stunden befahren.
    Für diese fehlende Verbindung besteht erheblicher Bedarf!
    Zwei bis vier Verbindungen am Tag je Richtung würden ausreichen.
    Für den Tourismus wäre diese Verbindung ein Meilenstein, weil u.a. so auch die großen Freizeitparks mit familienfreundlichen Preisen an Berlin angebunden werden. Eine mögliche Taktlage um eine Stunde versetzt zu den in Teilabschnitten zweistündlich fahrenden Regionalbahnen ist zu bevorzugen.
    Als Beispiel ist hier der IRE Berlin-Uelzen-Hamburg zu nennen, der sofort ein gewaltiger Erfolg war und erweitert werden musste.
    (In der Relation zwischen Bremen-Berlin werden die Fahrgäste derzeit gezwungen die teuren Fernzüge und die überfüllten RE Züge mit vergleichsweise langen Reisezeiten über Hamburg/Hannover zu nutzen. Nicht nur die Heideregion wird dabei links liegen gelassen.) Hier wird auch den Fernbussen so einiges überlassen.

Diese Maßnahmen sind notwendig um die Strecke für Pendler überhaupt erst interessant zu machen:

  • Der jeweils erste Frühzug von Soltau in Richtung Bremen und Uelzen muss eine Stunde früher fahren. Für Berufspendler fahren die jetzigen Züge viel zu spät.
  • Ein Stundentakt am Mo.-Fr. zwischen Soltau und Bremen ist wichtig, um in diesem Abschnitt auch die notwendige Attraktivität für alle Fahrgäste zu bekommen. Ebenso endsteht dadurch eine regelmäßige und verläßliche Umstiegsmöglichkeit von/zur RB38 in Soltau.
  • Eine Verkürzung der Fahrzeit durch Anhebung der Streckengeschwindigkeit in diesem Abschnitt ist unbedingt zu empfehlen.
    Selbst ohne Ausbaumaßnahmen ist die gesamte Strecke, laut den aktuellen Netzkarten der DB Netz, für 100 km/h zugelassen. Die gesamte RB37 sollte sofort von 80 auf 100 km/h beschleunigt werden !! Link zur interaktiven Netz-Karte (ISR-Viewer)

 

 

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Letzte Bearbeitung: 03.09.2017 von dgoerke@heidekreuz.de

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