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	<title>Detlef Goerke &#8211; Heidekreuz</title>
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	<title>Detlef Goerke &#8211; Heidekreuz</title>
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		<title>Der „Heidesprinter“ sagt Tschüß und auf Wiedersehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Linie]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Fahrplanwechsel endet die erixx-Ära am Heidekreuz Am kommenden Sonntag wechselt nicht nur der Fahrplan, sondern auch der Betreiber des Heidekreuzes: Mit dem letzten erixx auf den Strecken RB 37 (Uelzen-Bremen) und RB 38 (Buchholz-Hannover) geht am 11.12.2021 eine Ära zu Ende. Zehn Jahre lang war das in Celle und Soltau ansässige private Eisenbahnunternehmen für [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Zum Fahrplanwechsel endet die erixx-Ära am Heidekreuz</strong></em></h3>



<p>Am kommenden Sonntag wechselt nicht nur der Fahrplan, sondern auch der Betreiber des Heidekreuzes: Mit dem letzten erixx auf den Strecken RB 37 (Uelzen-Bremen) und RB 38 (Buchholz-Hannover) geht am 11.12.2021 eine Ära zu Ende. Zehn Jahre lang war das in Celle und Soltau ansässige private Eisenbahnunternehmen für den Betrieb des Heidekreuzes zuständig. Ab Sonntag übernimmt die Start Deutschland GmbH, ein Tochterunternehmen der DB Regio, die Streckenabschnitte.</p>



<p>„Natürlich sind wir traurig, das Heidekreuz nach so langer Zeit abgeben zu müssen“, so Björn Pamperin, Pressesprecher bei erixx. „Aber so ist das Eisenbahngeschäft: die Strecken in der Heide werden für maximal 10 Jahre vergeben, danach werden die Karten neu gemischt.“</p>



<p>Mit dem Start des erixx vor 10 Jahren erwachte die Heidebahn aus dem sprichwörtlichen Dornröschenschlaf. So hat sich die Strecke in 10 Jahren zu einer wichtigen Verkehrsachse in Niedersachsen entwickelt. Zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste waren mit dem erixx auf dieser Strecke verbunden: neben den fabrikneuen Zügen gab es endlich die Durchfahrt bis nach Hannover und am Wochenende bis nach Hamburg-Harburg. Auch am Wochenende wurde der Stundentakt eingeführt und mit der Beschleunigung auf der RB38 wurden die Fahrzeiten spürbar verkürzt.</p>



<p>Und trotzdem ist in 10 Jahren auf dem Heidekreuz auch nicht immer alles rund gelaufen, da braucht man nicht drumherum reden. Zwischenzeitlich habe man den Fahrgästen mit Zugausfällen und Verspätungen einiges zugemutet. „Das lag nicht immer nur an erixx, aber wir möchten uns bei allen Gästen für ihre Geduld und bei den Mitarbeitern für ihr Engagement bedanken, trotz aller Schwierigkeiten einen bestmöglichen Betrieb zu gewährleisten.“</p>



<p>„Wir wünschen dem neuen Betreiber gute Fahrt, weniger Baustellen und allen Fahrgästen einen reibungslosen Übergang“, so Pamperin. Viele erixx-Mitarbeiter gehen im Rahmen des Betriebsüberganges nun zur Start Deutschland GmbH. Allen Mitarbeitern möchte erixx noch einmal ganz besonders „danke“ sagen für 10 Jahre erixx im Heidekreuz.</p>



<p>Quelle: <a href="http://erixx.de">Erixx GmbH</a></p>
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		<title>Bahnhof Visselhövede wird barrierefrei</title>
		<link>https://heidekreuz.de/bahnhof-visselhoevede-wird-barrierefrei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Maßnahme im Rahmen des „Programms Niedersachsen ist am Zug III (NiaZ3)“ • Investitionen von rund 2,6 Millionen Euro Gute Nachricht für Visselhövede: Der Bahnhof an der Strecke Langwedel – Bremen – Uelzen wird im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ (NiaZ3) barrierefrei modernisiert und für die Reisenden kundenfreundlicher und komfortabler. &#160;&#160; Die Bauarbeiten [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Maßnahme im Rahmen des „Programms Niedersachsen ist am Zug III (NiaZ3)“ • Investitionen von rund 2,6 Millionen Euro</strong></h3>



<p>Gute Nachricht für Visselhövede: Der Bahnhof an der Strecke Langwedel – Bremen – Uelzen wird im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ (NiaZ3) barrierefrei modernisiert und für die Reisenden kundenfreundlicher und komfortabler. &nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="792" height="594" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg" alt="Bahnsteig Visselhövede" class="wp-image-308" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg 792w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-300x225.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /><figcaption>Bahnsteig in Visselhövede vor der Modernisierung</figcaption></figure>



<p><strong>Die Bauarbeiten begannen am Donnerstag, 20. Mai.</strong> Im Fokus der Bauarbeiten steht die Modernisierung der Bahnsteige 1 und 2, die auf 55 Zentimeter erhöht werden. Dies ermöglicht zukünftig einen stufenlosen Einstieg in die Züge. Außerdem erhalten die Bahnsteige neue Beleuchtungsanlagen, je ein Wetterschutzhaus sowie je einen Dynamischen Schriftanzeiger mit Lautsprecher. Neue Ausstattungselemente wie Abfallbehälter und Vitrinen komplettieren das Modernisierungspaket. Im Anschluss werden die nicht mehr benötigten Bahnsteiganlagen zurück gebaut. Im Zuge der Modernisierung wird auch die Personenunterführung, die die Bahnsteige 1 und 2 miteinander verbindet, zurückgebaut. Der Bahnsteig 2 in Richtung Uelzen, an dem täglich nur zwei Züge verkehren, ist dann über den Bahnübergang „Rosenstraße“ zu erreichen.</p>



<p>Carmen Schwabl, Sprecherin der Geschäftsführung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) sagt: „Land Niedersachsen und LNVG ist es wichtig, die DB dabei zu unterstützen, ihre Bahnhöfe barrierefrei auszubauen. Das kommt allen Fahrgästen zu Gute.“</p>



<p>„Zur Attraktivität des Bahnverkehrs sind moderne kundengerechte Bahnhöfe von elementarer Bedeutung. Deshalb sorgen wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unseren Partnern dafür, die Bahnhöfe in Niedersachsen für unsere Kunden zu modernisieren und den Menschen einen einfachen Zugang zum Bahnfahren zu ermöglichen,“ ergänzt Bärbel Aissen, Leiterin Regionalbereich Nord der DB Station&amp;Service AG.</p>



<p>Die Deutsche Bahn AG, das Land Niedersachsen und die LNVG investieren gemeinsam rund 2,6 Millionen in den Umbau, der voraussichtlich im II. Quartal 2022 abgeschlossen sein wird. Im Rahmen des Investitionsprogramms NiaZ3 werden bis 2025 über 40 Bahnhöfe zwischen Ems und Elbe modernisiert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen-regional/Bahnhof-Visselhoevede-wird-barrierefrei--6164882?contentId=1309340">Presseinformation DB</a></p>
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		<title>Bahnsteig in Visselhövede bald barrierefrei</title>
		<link>https://heidekreuz.de/bahnsteig-in-visselhoevede-bald-barrierefrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 21:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnsteig]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
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					<description><![CDATA[Visselhövede – Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben „bei allen Verantwortlichen gekämpft wie die Löwen“, genützt hat es allerdings nichts: Die Planungen der Bahn für die etwa 2,4 Millionen Euro teure Umgestaltung des Visselhöveder Bahnstopps sehen vor, dass der Tunnel, der aktuell noch den Bahnsteig eins mit dem Bahnsteig zwei unterirdisch verbindet, zugeschüttet wird. „Da [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Visselhövede</strong> – Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben „bei allen Verantwortlichen gekämpft wie die Löwen“, genützt hat es allerdings nichts: Die Planungen der Bahn für die etwa 2,4 Millionen Euro teure Umgestaltung des Visselhöveder Bahnstopps sehen vor, dass der Tunnel, der aktuell noch den Bahnsteig eins mit dem Bahnsteig zwei unterirdisch verbindet, zugeschüttet wird.</p>



<p>„Da konnten wir tatsächlich nichts machen, obwohl wir alle Hebel in Bewegung gesetzt haben und selbst Bahnverantwortliche uns wohlgesonnen waren, den Tunnel zu erhalten“, so Visselhövedes Bauamtsleiter Gerd Köhnken. Hintergrund ist demnach das Programm „Niedersachsen ist am Zug“, das viele Fördergelder aus dem Landeshaushalt für derartige Umgestaltungen verspricht. Voraussetzung ist allerdings eine Barrierefreiheit – und das ist eine Unterführung ohne Aufzug nun mal nicht.</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer.jpg" alt="" class="wp-image-616" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer.jpg 1024w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer-300x169.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>©&nbsp;Wieters Die Bürocontainer für die Bauleiter stehen schon auf dem Bahnhofsvorplatz</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>So müssen die Bahnreisenden künftig weite Wege in Kauf nehmen, wenn sie die Bahnsteige wechseln wollen, denn direkt an den Schienen entlang – auf einem gesicherten Weg natürlich – geht es nicht. Die Stadt hatte nämlich insgeheim in Erwägung gezogen, zumindest bis zum Bahnübergang an der Rosenstraße einen Weg vom Bahnhof an den Gleisen entlang zu realisieren. „Das funktioniert aber leider nicht“, so ein enttäuschter Bürgermeister Ralf Goebel während der vergangenen Ratssitzung auf Nachfrage des Sozialdemokraten Tam Ofori-Thomas. <strong>„Der Grundstückseigentümer will keinen Quadratmeter verkaufen.“</strong> Damit fällt eine Abkürzung aus. Wer den Bahnsteig wechseln will, muss zunächst wieder zurück zur Bahnhofstraße gehen. Dann ein Stück weit in Richtung Innenstadt laufen, nach rechts in die Rosenstraße abbiegen und dann am Wehnser Weg bis fast zur Heidesand-Filiale gehen, um den anderen Bahnsteig zu erreichen. Geschätzte Wegstrecke: rund 300 Meter. Der Weg durch den aktuell noch vorhandenen Tunnel beträgt hingegen etwa 18 Meter plus zwei kurze Treppen.</p>



<p>„Selbst mein Besuch bei den Bahn-Planern in Hannover und auch das Einschalten des SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil hat alles nichts genützt, der Tunnel wird verfüllt“, bedauert der Bürgermeister. Ihm sei mitgeteilt worden, dass das Bauwerk keine Genehmigung mehr habe und bei dem in Zukunft zu erwartenden Verkehr im Güterbereich zu schwach dimensioniert sei.</p>



<p>„Aber besser so einen, als gar kein Umbau“, hatte bereits der SPD-Mann Tam Ofori-Thomas vor einiger Zeit festgestellt. „Wir gehen den Weg der Bahnsteigerhöhung für einen barrierefreien Einstieg mit, weil das immerhin besser ist, als der aktuelle Zustand. Wir nehmen die Lösung an, um eine Verzögerung oder gar eine Gefährdung des gesamten Vorhabens zu verhindern“, sagt Ofori-Thomas. „Wer wie ich täglich erlebt, wie Reisende, ganz besonders die Pendler, durch die Tropfsteinhöhle Tunnel die Treppen rauf und runter gehen müssen, um anschließend einen enorm großen Schritt in den Zug zu machen, nimmt auch diese 75-Prozent-Lösung an.“</p>



<p>Durch den Umbau erhöhe sich außerdem die Attraktivität des Bahnhofs und er sorge damit für eine Entlastung der Straßen. Außerdem hoffe die SPD auf einen Anstieg der Fahrgastzahlen. Die sind in Visselhövede nämlich nicht gerade üppig. Das ist der Grund dafür, warum die Landesnahverkehrsgesellschaft als Vorhabenträger von Fahrstühlen, Über- oder Unterführungen zu den einzelnen Gleisen absieht. „Solche Maßnahmen lassen sich wirtschaftlich nicht darstellen.“</p>



<p>Die WiV-Fraktion im Visselhöveder Stadtrat hatte sich ebenfalls Gedanken gemacht, wie man den Umweg über den Bahnübergang Rosenstraße umgehen kann. „Wir hatten das Walsroder Modell favorisiert, bei dem eine kleine Schranke ein Überweg vom Bahnsteig eins zu Bahnsteig zwei möglich macht, aber in geschlossenem Zustand für Sicherheit sorgt“, so WiV-Chef Eckhard Langanke, dessen Wählergemeinschaft aufgrund ihrer Eingabe im gerade öffentlich ausgelegten Planfeststellungsverfahren beteiligt ist. Aber auch diese Idee sei abgelehnt worden. Mit der Begründung, dass der „hintere Bahnsteig nur sehr selten genutzt werde, weil die Züge in der Regel immer am Bahnsteig eins halten.“ Nur viermal am Tag würden die Lokführer Bahnsteig zwei ansteuern, wenn sich Züge im Gegenverkehr befänden.</p>



<p>Die sogenannten Gleiswechselbeziehungen sind nach Ansicht der Bahn „nebenrangig“ zu betrachten. „Es werden in 90 Prozent der Fälle der Hausbahnsteig angefahren und es gibt keine relevanten Umsteigebeziehungen“, heißt es in der Bahn-Stellungnahme im Planfeststellungsbeschluss zu den Einwänden der Stadt. Aus diesem Grund seien die Geldgeber, die Landesnahverkehrsgesellschaft und DB Station &amp; Service, übereingekommen, dass eine „höhenfreie Verbindung zwischen den Bahnsteigen wirtschaftlich nicht umsetzbar ist.“</p>



<p>Was der WiV schwer im Magen liegt, ist die Tatsache, dass die Nutzung des Umbaus nur von kurzer Dauer sein könnte: „Nämlich dann, wenn in fünf oder zehn Jahren im Rahmen des Alpha-E-Projekts die Ertüchtigung der Strecke erfolgt und wieder etwas verändert werden muss. „Leider ist es so, dass die Planungen nicht ineinandergreifen“, bedauert Langanke, der aber wie sicher alle anderen Visselhöveder Bahnfahrer auch erst mal froh ist, dass „überhaupt etwas passiert“.</p>



<p>Und das umfangreiche Arbeiten geplant sind, die bereits Ende des Monats starten sollen, lässt sich seit Mittwoch auch auf dem Vorplatz des ehemaligen Bahnhofsgebäudes erkennen: Dort wurden morgens vier große Bürocontainer aufgestellt, in denen die Bauleiter ihre Arbeit aufnehmen werden.</p>



<p><strong>Höher und länger</strong></p>



<p>Der Plan für die Änderung der Verkehrsstation Visselhövede, wie der Haltepunkt im Bahndeutsch heißt, sieht einen barrierefreien Aus- und Umbau vor. So werden die Bahnsteige eins und zwei auf einer Länge von 140 Metern erhöht. Und zwar auf 55 Zentimeter über Schienenoberkante, sodass auch Rollstuhlfahrer problemlos die Zugabteile erreichen. Die Bahnsteige selbst werden um rund 30 Meter in Richtung Osten verlängert. Damit die Rollstuhlfahrer auf den eigentlichen, dann ja erhöhten, Bahnsteig kommen, wird eine Rampe gebaut, die weniger als zehn Meter Länge hat. Dabei wird auch berücksichtigt, dass eine spätere nochmalige Erhöhung auf 76 Zentimeter über Schienenoberkante im Rahmen des Alpha-E-Projekts möglich ist. Die jetzt bestehende Personenunterführung wird verfüllt und die Tunneleingänge zurückgebaut, lediglich für Kabelstränge bleibt eine Verbindung bestehen. An dem beschrankten Bahnübergang Rosenstraße wird parallel zum Wehnser Weg eine Zuwegung gebaut, damit Fahrgäste auch den Bahnsteig zwei erreichen können. Eine entsprechende Entwässerung des Areals und eine ausreichende Beleuchtung sind natürlich ebenfalls vorgesehen. Neben dem alten Bahnhofsgebäude errichtet die Stadt einen „Park &amp; Ride“-Platz.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/visselhoevede-bahnsteig-bald-barrierefrei-90344039.html">Kreiszeitung.de</a></p>
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		<title>Video-Reisezentrum im Bahnhof Schneverdingen eröffnet</title>
		<link>https://heidekreuz.de/video-reisezentrum-im-bahnhof-schneverdingen-eroeffnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Heidebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schneverdingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Persönliche Beratung per Webcam und Sprachkontakt • Erfolgsgeschichte rund acht Jahre Video-Reisezentren in Deutschland Gute Nachrichten für Schneverdingen: Die Deutsche Bahn hat in Schneverdingen das siebte Video-Reisezentrum in Niedersachsen eröffnet. &#160; Nun können sich Fahrgäste in Schneverdingen über einen Bildschirm mit der Zentrale der Video-Reisezentren in Braunschweig verbinden lassen. So können sie direkt Fahrkarten kaufen [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Persönliche Beratung per Webcam und Sprachkontakt • Erfolgsgeschichte rund acht Jahre Video-Reisezentren in Deutschland</h3>



<p>Gute Nachrichten für Schneverdingen: Die Deutsche Bahn hat in Schneverdingen das siebte Video-Reisezentrum in Niedersachsen eröffnet. &nbsp;</p>



<p>Nun können sich Fahrgäste in Schneverdingen über einen Bildschirm mit der Zentrale der Video-Reisezentren in Braunschweig verbinden lassen. So können sie direkt Fahrkarten kaufen und Informationen erhalten. Das neue Video-Reisezentrum, das die Bahn im Auftrag der erixx GmbH betreibt, befindet sich in der Halle des Empfangsgebäudes im Bahnhof Schneverdingen.</p>



<p><strong>Öffnungszeiten Video-Reisezentrum Schneverdingen:</strong> Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr und Samstag von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr Sonn- und feiertags geschlossen</p>



<p>Darüber hinaus können Kunden Fahrkarten telefonisch unter der Service-Hotline 0180 6 99 66 33 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf) bestellen, sowie mobil im DB Navigator oder im Internet unter www.bahn.de buchen und erwerben. Zusätzlich stehen am Bahnhof zwei Automaten des Eisenbahnverkehrsunternehmen erixx zum Fahrscheinkauf zur Verfügung.</p>



<p><strong>Digitalisierung „von Mensch zu Mensch“</strong> „Die Video-Reisezentren sind gerade im ländlichen Raum ein Gewinn für alle Beteiligten“, sagt Beate Steps, Leiterin Regionaler Vertrieb Nord/Ost bei der DB Vertrieb GmbH. „Die Kundinnen und Kunden profitieren von längeren und durchgehenden Öffnungszeiten sowie ortskundigen Reiseberatern. So verbindet das Video-Reisezentrum die Vorteile der Digitalisierung mit den Annehmlichkeiten einer persönlichen Beratung. Und für die Mitarbeitenden werden in den Video-Zentralen zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen.“</p>



<p>Und so funktioniert ein Video-Reisezentrum: Die Kunden erhalten beim Video-Verkauf das gleiche Angebot wie im klassischen Reisezentrum. Sie melden sich über eine Ruf-Taste beim Reiseberater in der Video-Zentrale. Dieser schaltet sich auf den Bildschirm im Video-Reisezentrum auf. Der DB-Mitarbeiter berät per persönlich zu möglichen Reiseverbindungen, Preisen und Angeboten. Der Kunde verfolgt die Arbeitsschritte des Reiseberaters auf einem zweiten Bildschirm, gezahlt wird bar, mit EC- oder Kreditkarte. Verbindungsinformationen und Fahrkarten werden sofort ausgedruckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="620" height="430" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/VRZ-Schneverdingen.jpg" alt="" class="wp-image-612" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/VRZ-Schneverdingen.jpg 620w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/VRZ-Schneverdingen-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></figure>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen/Video-Reisezentrum-im-Bahnhof-Schneverdingen-eroeffnet-5934146?contentId=1309340">DB Presseinformation</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für zweigleisigen Ausbau der Heidebahn</title>
		<link>https://heidekreuz.de/fuer-zweigleisigen-ausbau-der-heidebahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Heidebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Zweigleisig]]></category>
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					<description><![CDATA[Bad Fallingbostel – Der Kreistag hat in einer einstimmig verabschiedeten Resolution die Heidebahn aufgefordert, einen zweigleisigen Ausbau der Strecke in die Region vorzunehmen. So ließen sich viele Probleme, die auch nach dem Ausbau der Bahn vor einigen Monaten noch aufträten, lösen. Immer wieder komme es zu Verspätungen und Problemen für beeinträchtigte Menschen. Die Heidebahn stoße [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bad Fallingbostel</strong> – Der Kreistag hat in einer einstimmig verabschiedeten Resolution die Heidebahn aufgefordert, einen zweigleisigen Ausbau der Strecke in die Region vorzunehmen. So ließen sich viele Probleme, die auch nach dem Ausbau der Bahn vor einigen Monaten noch aufträten, lösen. Immer wieder komme es zu Verspätungen und Problemen für beeinträchtigte Menschen. Die Heidebahn stoße immer wieder, so heißt es in der Resolution, an ihre Grenzen. Die eingleisige Strecke sorge für Kapazitätsbeschränkungen. Verspätungen würden auf Gegenzüge übertragen. Die eingesetzten Triebwagen, Stellwerke aus dem vorigen Jahrhundert, Signale und Schranken seien störanfällig. Die Verantwortlichkeit sei aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten aufgesplittert. Die bisherige Kapazität an eingesetzten Fahrzeugen reiche oft nicht, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. „Frust und Ärger der Bahnkundinnen und Bahnkunden sind häufig an der Tagesordnung.“</p>



<p>Es sei unumgänglich, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen und nicht im derzeitigen Zustand zu verharren, um den Bedürfnissen der Bahnkunden an der Strecke gerecht zu werden und die Bahn als attraktives Verkehrsmittel zu stärken. „Wir fordern hier nicht Stückwerk, sondern einen gemeinsamen Masterplan aller Beteiligten.“ Das Land Niedersachsen werde aufgefordert, die Heidebahn so weit wie möglich zweigleisig auszubauen und danach einen Halb-Stunden-Takt wie bei der S-Bahn Hannover oder beim Metronom auf der Strecke Bremen – Hamburg einzurichten.</p>



<p>Je früher mit dem Planverfahren begonnen werde, desto eher könne die Umsetzung erfolgen. Zudem sollte umgehend begonnen werden, die Stellwerke, Signal-, Schranken- und Weichentechnik zu erneuern. Darüber hinaus sollte an allen Wochentagen eine Durchbindung der Heidebahn nach Hamburg-Harburg erfolgen. Mittelfristiges Ziel bleibe die Durchbindung bis Hamburg Hauptbahnhof.</p>



<p>Es seien zusätzliche Triebwagen einzusetzen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Hersteller und Betreiber sollten sicherstellen, dass die immer wieder auftretenden Störungen an Türen, Heizungen und mehr verlässlich abgestellt werden.</p>



<p>Die Tarife seien fortzuschreiben. Das Land Niedersachsen habe gemeinsam mit Hamburg und den Landkreisen Cuxhaven, Heidekreis, Rotenburg und Uelzen eine Erweiterung des HVV-Tarifgebietes auf niedersächsisches Gebiet ab Dezember 2019 eingeführt. Auch im GVH seien für das Umland von Hannover für Tages- und Einzeltickets attraktive Konditionen nötig, um mehr Menschen zu bezahlbaren Preisen Bahnfahren zu ermöglichen. Hierbei seien auch die Bahnhöfe Soltau, Bad Fallingbostel und Dorfmark in Tarifverbünde einzubeziehen. Alternativ wäre ein attraktiver Niedersachsen-Tarif fortzuentwickeln, sofern dauerhaft keine Fortschritte beim GVH-Tarif erzielt werden. </p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/heidekreis/bad-fallingbostel-ort28275/fuer-zweigleisigen-ausbau-der-heidebahn-90006030.html">Kreiszeitung.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Angebote und Verbesserungen beim Niedersachsentarif</title>
		<link>https://heidekreuz.de/neue-angebote-und-verbesserungen-beim-niedersachsentarif/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussmobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrpreise]]></category>
		<category><![CDATA[LNVG]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
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					<description><![CDATA[(Hannover, 10.06.2020) Zum Fahrplanwechsel am 14.06.2020 profitieren Fahrgäste von umfassenden Verbesserungen und neuen Angeboten im Niedersachsentarif. Dieser Tarif gilt bei Fahrten mit den Nahverkehrszügen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Hier die Neuerungen im Einzelnen: Spar-Ticket für 6 Euro pro Fahrt Mit dem neuen Spar-Ticket können Ziele bis maximal 50 km Entfernung für pauschal 6 Euro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>(Hannover, 10.06.2020) Zum Fahrplanwechsel am 14.06.2020 profitieren Fahrgäste von umfassenden Verbesserungen und neuen Angeboten im Niedersachsentarif. Dieser Tarif gilt bei Fahrten mit den Nahverkehrszügen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Hier die Neuerungen im Einzelnen:</p>



<p><strong>Spar-Ticket für 6 Euro pro Fahrt</strong></p>



<p>Mit dem neuen Spar-Ticket können Ziele bis maximal 50 km Entfernung für pauschal 6 Euro pro Fahrt erreicht werden. Das Spar-Ticket bietet damit einen Preisvorteil von bis zu 45 %. Das Angebot richtet sich an Neukunden und Gelegenheitsfahrer, stellt aber auch für allen anderen Fahrgäste eine günstige Alternative dar. Das Spar-Ticket gilt von Montag bis Freitag ab 9 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen ab 0 Uhr. Die Fahrt mit Bussen und Straßenbahnen vor Ort ist im Preis inbegriffen. Weitere Informationen stehen unter www.niedersachsentarif.de zur Verfügung. Dort wird auch eine interaktive Karte angeboten, mit der man sich für jeden Bahnhof alle Ziele anzeigen lassen kann, die mit dem Spar-Ticket erreichbar sind. Mit dem FahrPlaner kann das Spar-Ticket direkt online gekauft werden.</p>



<p><strong>Fahrpreissenkungen</strong><br>Ab 14.06.2020 werden die Preise bei allen relationsbezogenen Fahrkarten des Niedersachsentarifs für Entfernungen über 50 km gesenkt. Auch das Niedersachsen-Ticket wird günstiger und kostet dann für die erste Person 23 Euro statt bisher 24 Euro. Bis zu vier weitere Mitreisende fahren für nur jeweils 5 Euro mit. Für die Fahrradtageskarte fallen 4,60 Euro statt bisher 5 Euro an. NITAG-Geschäftsführer Andreas Meyer erklärt: „Steuerliche Maßnahmen der Bundesregierung sollten den Eisenbahnunternehmen die Möglichkeit zu Preissenkungen bzw. zur Verbesserung der Angebotsstruktur geben. Beide Zielsetzungen wollen wir mit dem neuen Spar-Ticket und den Preissenkungen unterstützen.&#8220;</p>



<p><strong>Weiterer Ausbau der Anschlussmobilität<br></strong>Nachdem bereits seit 01.04.2020 die Anschlussmobilität für Einzel- und Zeitkarten auf die angrenzenden Regionen in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet wurde, können ab 14.06.2020 für die Weiterfahrt vor Ort preisreduzierte Wochen-, Monats- und Abo-Karten auch für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und den Verkehrsverbund Ems-Jade (VEJ) für Zeitkarten des Niedersachsentarifs dazu gebucht werden. Damit profitieren Fahrgäste von einem fast flächendeckend günstigen Angebot für die Anschlussmobilität.</p>



<p><strong>Landesweite Netzkarte für Samstage, Sonn- und Feiertage</strong></p>



<p>Abonnenten des Niedersachsentarifs können seit längerem ihren Vertrag mit dem Abo-XL ergänzen, das jetzt noch mehr Möglichkeiten bietet. Für einen monatlichen Aufschlag ab 9,90 Euro gilt die Abo-Karte nicht nur wie bisher am Samstag, sondern auch am Sonntag und an niedersächsischen Feiertagen als Netzkarte für alle Nahverkehrszüge in Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die kostenlose Mitnahme von einem Erwachsenen und bis zu drei Kindern (6 bis 14 Jahre) ist dabei inbegriffen.</p>



<p><strong>Niedersachsen-Ticket plus Nordhausen</strong></p>



<p>Die Ticket-Familie hat mit dem Niedersachsen-Ticket plus Nordhausen Zuwachs bekommen. Die erste Person zahlt 27 Euro und bis zu vier Mitreisende jeweils 6 Euro für die gemeinsame Reise bis nach Nordhausen in Thüringen. Die Kindermitnahme und sonstige Regelungen gelten wie bei den anderen Niedersachsen-Tickets. Mehr dazu unter www.niedersachsenticket.de</p>



<p>Dr. Lorenz Kasch, der Vorsitzende des NITAG-Aufsichtsrates, fasst zusammen: „Mit diesen umfassenden Verbesserungen machen wir einen weiteren großen Schritt dahin, dass Fahrgäste in Niedersachsen noch einfacher, günstiger und gleichzeitig klimafreundlich unterwegs sein können. Die Eisenbahnen in Niedersachsen leisten damit ihren Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele.&#8220;</p>



<p>Mehr auf den Seiten vom <a href="https://www.niedersachsentarif.de/fileadmin/user_upload/Presseinformation_zu_Verbesserungen_im_Niedersachsentarif_ab_14.06.2020_Website.pdf">Niedersachsentarif</a></p>
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		<title>Neue Fahrkartenautomaten im Heidekreuz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Derzeit werden im gesamten Heidekreuz die DB Automaten durch die neuen gelben Erixx Fahrkartenautomaten ersetzt. Die Bedienung der neuen Automaten ist jetzt noch übersichtlicher und einfacher. Das Fahrkartenangebot für den Nahverkehr bleibt natürlich gleich, mit neuer Benutzeroberfläche. Die Fahrkarten&#160;für den Fernverkehr sind über einen DB Button aufrufbar. Die Oberfläche ähnelt denen der 2000er DB Automaten. [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Derzeit werden im gesamten Heidekreuz die DB Automaten durch die neuen gelben Erixx Fahrkartenautomaten ersetzt.</strong></h3>



<p></p>



<p>Die Bedienung der neuen Automaten ist jetzt noch übersichtlicher und einfacher. Das Fahrkartenangebot für den Nahverkehr bleibt natürlich gleich, mit neuer Benutzeroberfläche. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://heidekreuzgmxnet.alfahosting.org/wp-content/uploads/2021/01/fahrscheinautomat_erixx-595x1024.jpg" alt="" class="wp-image-292" width="306" height="527" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/fahrscheinautomat_erixx-595x1024.jpg 595w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/fahrscheinautomat_erixx-174x300.jpg 174w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/fahrscheinautomat_erixx.jpg 598w" sizes="(max-width: 306px) 100vw, 306px" /><figcaption>Die neuen Fahrkartenautomaten</figcaption></figure></div>



<p>Die Fahrkarten&nbsp;für den Fernverkehr sind über einen DB Button aufrufbar. Die Oberfläche ähnelt denen der 2000er DB Automaten. Das Videoreisezentrum in Bad Fallingbostel bleibt weiterhin in Betrieb.<br><br><strong>NEU</strong> </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Berührungslose Kartenzahlung und Direkteingabe für das Niedersachsen-Ticket</li><li>&nbsp;Schneverdingen und Hodenhagen erhalten hochmoderne Videoautomaten</li><li>unter&nbsp;der Start- und Zielauswahl unbedingt das leere Auswahlfeld mit dem Bindestrich ( &#8211; ) für die Eingabe beachten und benutzen. </li></ul>



<p>Fahrkarten für HVV, GVH, VBN erhalten Sie nur an den tarifangehörigen Stationen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="851" height="632" src="http://heidekreuzgmxnet.alfahosting.org/wp-content/uploads/2021/01/display_fahrscheinautomat_erixx.jpg" alt="" class="wp-image-293" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/display_fahrscheinautomat_erixx.jpg 851w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/display_fahrscheinautomat_erixx-300x223.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/display_fahrscheinautomat_erixx-768x570.jpg 768w" sizes="(max-width: 851px) 100vw, 851px" /><figcaption>Hier mit Erwerb von GVH Verbundfahrscheinen</figcaption></figure>
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		<title>Neues Abo für Pendler</title>
		<link>https://heidekreuz.de/neues-abo-fuer-pendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Abos]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrkarten]]></category>
		<category><![CDATA[HVV]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab 15. Dezember 2019 günstiger nach Hannover fahren Für Pendler gibt es ein neues Abo, mit dem sie vom 15. Dezember 2019 an per Nahverkehrszug günstiger nach Hannover fahren können. Diese Vielfahrer mit Ziel Hannover profitieren damit von einem neuen Angebot des Niedersachsentarifs. Dies hat jetzt der Landkreis Heidekreis mitgeteilt. Mit dem „Heidekreis-Abonnement“ sind die [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Ab 15. Dezember 2019 günstiger nach Hannover fahren</h3>



<p>Für Pendler gibt es ein neues Abo, mit dem sie vom 15. Dezember 2019 an per Nahverkehrszug günstiger nach Hannover fahren können. Diese Vielfahrer mit Ziel Hannover profitieren damit von einem neuen Angebot des Niedersachsentarifs. Dies hat jetzt der Landkreis Heidekreis mitgeteilt.</p>



<p>Mit dem „Heidekreis-Abonnement“ sind die Abo-Monatskarten für alle Fahrten mit den Erixx-Regionalzügen zwischen dem Heidekreis und der Landeshauptstadt um etwa 14 Prozent preisgünstiger gegenüber dem regulären Preis für Abo-Zeitkarten. Der Landkreis gleicht die entstehenden Mindererlöse der Eisenbahnunternehmen aus, um seinen Einwohnerinnen und Einwohnern günstigere Fahrkarten zu ermöglichen.</p>



<p>Dazu hat Landrat Manfred Ostermann bereits vor einiger Zeit gemeinsam mit Andreas Meyer, Geschäftsführer der Niedersachsentarif GmbH (NITAG), den Vertrag über die Einführung dieses Sonderangebots unterzeichnet.</p>



<p>„Dank der Bereitschaft der NITAG konnte kurzfristig eine gute Lösung für unsere Pendlerinnen und Pendler erzielt werden. Alle Bahnhöfe im südlichen Heidekreis in den GVH-Tarif einzubeziehen und dadurch auch Einzeltickets günstiger anbieten zu können, bleibt das große Ziel, das weiterverfolgt wird“, erläutert Ostermann.</p>



<p>NITAG-Geschäftsführer Meyer begrüßt die Einigung: „Der Landkreis ist an uns herangetreten, um für die Bahnhöfe nördlich von Walsrode in Richtung Hannover eine gemeinsame Sonderlösung zu finden. Wir freuen uns, dass wir mit dem Niedersachsentarif einen pragmatischen Ansatz liefern können.“</p>



<p>Das „Heidekreis-Abonnement“ kann für die Strecke ab Wintermoor und ab den weiteren Stationen Schneverdingen, Wolterdingen, Soltau, Dorfmark und Bad Fallingbostel jeweils nach Hannover abgeschlossen werden. Ebenso gibt es dieses vergünstigte Jahres-Abo auch für Fahrten von Munster nach Hannover.</p>



<p>Ausführliche Infos sind auf der Landkreis-Website als PDF unter <a href="https://www.heidekreis.de/PortalData/2/Resources/umwelt_und_verkehr/verkehr/bahn,_bus,_taxi/Sonderangebot_Heidekreistarif_(PDF).pdf">www.heidekreis.de/öpnv</a> erhältlich. Ab November 2019 können die Jahres-Abos bei der Transdev Service GmbH abgeschlossen werden (Telefon 01806 511 511). Als Fahrplan-Auskunft mit stets aktuellen An- und Abfahrtszeiten und Streckeninformationen empfiehlt sich die FahrPlaner-App, die zum kostenlosen Download fürs Smartphone in den Stores bereitsteht. Mehr dazu unter www.niedersachsentarif.de</p>



<p>Quelle: <a href="https://heide-kurier.de/heidekreis-neues-abo-fuer-pendler_GNB">Heide-Kurier</a></p>
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		<title>Einführung des HVV für Fahrkarten im Heidekreis hat zur Folge&#8230;</title>
		<link>https://heidekreuz.de/einfuehrung-des-hvv-fuer-fahrkarten-im-heidekreis-hat-zur-folge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[HVV]]></category>
		<category><![CDATA[Tariferweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfahrkarten]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachtrag vom 15. November 2019: Im Heidekreis gelten HVV-Einzel, Tages und Gruppenkarten&#160;jetzt doch ab 15.12.2019&#160;innerhalb von 2 Tarifzonen der&#160;Verkehrsgemeinschaft Heidekreis für Fahrten von und zu den Bahnhöfen. Für darüber hinausgehende Fahrten und für Zeitkarten können vergünstigte Anschlussfahrten beim Fahrpersonal der Busse erworben werden(nicht jedoch in den Bürgerbussen). Meldung vom 26. Juni 2019: die Einführung des [&#8230;]]]></description>
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<p><br><strong>Nachtrag vom 15. November 2019:</strong> Im Heidekreis gelten HVV-Einzel, Tages und Gruppenkarten&nbsp;jetzt doch ab 15.12.2019&nbsp;innerhalb von 2 Tarifzonen der&nbsp;Verkehrsgemeinschaft Heidekreis für Fahrten von und zu den Bahnhöfen. Für darüber hinausgehende Fahrten und für Zeitkarten können vergünstigte Anschlussfahrten beim Fahrpersonal der Busse erworben werden<br>(nicht jedoch in den Bürgerbussen).</p>



<p><strong>Meldung vom 26. Juni 2019:</strong> die Einführung des HVV-Tarifs für Einzelfahrkarten im nördlichen Heidekreis zum 15. Dezember 2019 hat zur Folge, dass die sogenannte Anschlussmobilität für die Fahrgäste mit den Karten des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) entfällt. Somit können sie nicht mehr Zubringerbusse nutzen und müssten für diese zusätzliche Fahrkarten kaufen.</p>



<p>Um das zu vermeiden, hat der Kreistagsausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Tourismus und Feuerwehr am Dienstagnachmittag im Bad Fallingbosteler Kreishaus einstimmig und ohne Diskussion empfohlen, dass der Landkreis mit der Verkehrsgemeinschaft Heidekreis eine Vereinbarung schließt, dass die Tarifbestimmungen der Verkehrsgemeinschaft um eine Anschlussmobilität für den HVV-Tarif einschließlich eines Ersatzes für die Bus-/Schienezeitkarten ergänzt wird. Mit dieser Vereinbarung müsste auch die technische Umsetzung geregelt werden.</p>



<p>Die sogenannte Anschlussmobilität zum Landestarif Niedersachsen wurde zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 von der Niedersachsentarif GmbH (Nitag) eingeführt. Fahrgäste können dadurch, ohne weitere Fahrkarten kaufen zu müssen, mit dem öffentlichen Personennahverkehr vor Ort fahren. Die Kosten trägt das Land – das sind landesweit rund fünf Millionen Euro pro Jahr. Das Niedersachsenticket gilt seitdem kreisweit in allen Bussen der Verkehrsgemeinschaft Heidekreis. Die Fahrgäste können somit eine Einzelfahrkarte jeweils in bis zu zwei Zonen um den Abfahrts- und um den Zielbahnhof nutzen. Bei den Zeitkarten kann der Fahrgast in diesen Zonen zum halben Monatspreis fahren. Er muss deswegen beim Kauf der Fahrkarte die Zonen dazubuchen.</p>



<p>Durch die mit der Verkehrsgemeinschaft Heidekreis (VH) zu schließende Vereinbarung würden die Einzelfahrkarten des HVV-Tarifs in beiden VH-Zonen um die Bahnhöfe Wintermoor, Schneverdingen, Wolterdingen, Soltau-Nord, Soltau und Munster gelten. Für HVV-Zeitkarteninhaber soll dann eine Ergänzungszeitkarte zum halben Preis für die Nutzung der Busse eingeführt werden.</p>



<p>Für den Landkreis als Träger der Schülerbeförderung ergibt sich zum Beispiel folgendes Rechenbeispiel: Für die 40 anspruchsberechtigten Schüler der BBS aus Munster entstehen derzeit im Rahmen der Anschlussmobilität Kosten in Höhe von 31 700 Euro pro Jahr. Ohne die Neuregelung müsste der Landkreis 19 600 Euro an den HVV und 29 400 Euro an die Verkehrsgemeinschaft Heidekreis, zusammen also 49 000 Euro zahlen. Das ergäbe Mehrkosten von 17 300 Euro gegenüber der alten Regelung. Wenn die Ergänzungskarte eingeführt wird, müsste der Heidekreis weiterhin 19 600 Euro an den HVV zahlen, die Verkehrsgemeinschaft erhielte aber nur noch 14 700 Euro vom Landkreis, da das Land die andere Hälfte tragen würde. Zusammen ergebe das Kosten von 34 300 Euro. Im Vergleich zur alten Regelung entstünde dem Heidekreis ein Mehraufwand von 2600 Euro.</p>



<p>Autor: Lenthe Thomas&nbsp;</p>
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		<title>VBN-Beitritt von Visselhövede und Bothel und neuer Schnellbus</title>
		<link>https://heidekreuz.de/vbn-beitritt-von-visselhoevede-und-bothel-und-neuer-schnellbus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 07:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[HVV]]></category>
		<category><![CDATA[Linie 588]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellbus]]></category>
		<category><![CDATA[Tariferweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Visselhövede]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gremien von VBN und ZVBN haben bereits im September 2017 die Erweiterung des Verbundraumes auf das Gebiet der Stadt Visselhövede und das der Samtgemeinde Bothel beschlossen. Beide Gemeinden haben der Erweiterung ebenfalls zugestimmt. Nun wird diese Verbunderweiterung zum 01. August 2018 in die Tat umgesetzt. Die entsprechenden Verträge wurden am 14. Juni 2018 im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Gremien von VBN und ZVBN haben bereits im September 2017 die Erweiterung des Verbundraumes auf das Gebiet der Stadt Visselhövede und das der Samtgemeinde Bothel beschlossen. Beide Gemeinden haben der Erweiterung ebenfalls zugestimmt. <strong>Nun wird diese Verbunderweiterung zum 01. August 2018 in die Tat umgesetzt.</strong> Die entsprechenden Verträge wurden am 14. Juni 2018 im Rathaus der Stadt Visselhövede unterzeichnet.<br><strong>Fahrten nach Bremen werden demnächst für viele Fahrgäste günstiger</strong>.</p>



<p><em>Preisbeispiel für Fahrten zwischen Visselhövede und Bremen Hbf:</em></p>



<p>Bisher kommt für Fahrgäste, die mit dem Zug von Visselhövede nach Bremen fahren, der Niedersachsentarif zur Anwendung. Ab 01.08.2018 gilt hier nun der VBN-Tarif. Für die Fahrgäste heißt das, dass sie künftig nur noch ein Ticket benötigen, wenn sie beispielsweise in Bremen mit Bus oder Straßenbahn weiterfahren müssen. Zahlte ein Fahrgast bisher für die Zugfahrt von Visselhövede zum Bremer Hauptbahnhof 12,80 €, kostet ihn die Fahrt künftig nur noch 10,50 € (Preisstufe G) beziehungsweise mit dem preiswerteren 4-erTicket nur 9,40 € pro Fahrt. Auch regelmäßige Pendler sparen auf dieser Verbindung: Zahlen sie heute für eine Monatskarte 231,20 €, kostet diese künftig nur 208,00 €. Sogar die Weiterfahrt mit der Bremer Straßenbahn ist in diesen Preisen bereits enthalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="792" height="594" src="http://heidekreuzgmxnet.alfahosting.org/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg" alt="" class="wp-image-308" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg 792w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-300x225.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /><figcaption>Die Station Visselhövede</figcaption></figure>



<p><br>Ab dem 1. August 2018 stehen den Kunden aus der Stadt Visselhövede und der Samtgemeinde Bothel das komplette Ticketsortiment des VBN zur Verfügung. Die BahnCard der Deutschen Bahn wird im VBN-Tarif nicht anerkannt. </p>



<p>Die zum VBN hinzu kommenden Bereiche der Stadt Visselhövede und der Samtgemeinde Bothel behalten auch im VBN ihre bisherigen Tarifzonen-Nummern, 390 für Visselhövede und 395 für die Samtgemeinde Bothel.</p>



<p>Für Busfahrten zwischen beiden Tarifzonen kommt ab 01.08.2018 auch nach dem VBN-Tarif die Preisstufe B zur Anwendung. Bei Fahrten zwischen Bothel und Rotenburg beziehungsweise Visselhövede ändert sich somit so gut wie nichts. Allerdings können die Kunden nun auch in den Bussen der Weser-Ems-Busverkehr GmbH alle VBN-Angebote, wie zum Beispiel das Niedersachsenticket, kaufen, das ebenfalls im gesamten Verkehrsgebiet des VBN anerkannt wird.</p>



<p>Mit der Einbeziehng in den VBN und dem Abschluss des Assoziiierungsvertrages mit dem ZVBN haben beide Gemeinden nun auch die Möglichkeiten, Förderanträge beim ZVBN für die Verbesserung des ÖPNV in ihren jeweiligen Gebieten zu stellen. Hierzu zählen beispielsweise Förderungen zur Verbesserung der Haltestellensituation, Leistungsverbesserungen im Bereich des Busverkehrs oder der Einrichtung von Anrufsammeltaxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">VBN vor Ort beim Mobilitätstag</h3>



<p>Zeitgleich mit der Ausweitung findet auf dem Marktplatz in Visselhövede am 1. August ein Mobilitätsfest statt. Ab 17:30 Uhr wir der VBN mit einem Info-Bus vor Ort sein und über das VBN-Ticketsystem und die neuen Fahrpreise im Tarifgebiet informieren.</p>



<p><strong>Informationen rund um die Uhr</strong></p>



<p>Für die Fahgäste stehen die Mitarbeiter der VBN-Serviceauskunft unter Telefon 04 21 / 59 60 59 rund um die Uhr zur Verfügung. Ausführliche Informationen über Fahrzeiten und Ticketpreise gibt es außerdem im Internet unter <a href="https://www.vbn.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailseite/bothel-und-visselhoevede-treten-vbn-bei.html">www.vbn.de</a>.</p>



<p>Quelle: VBN</p>



<p><br><strong>Neue SCHNELLBUSVERBINDUNG&nbsp; Bf Visselhövede &#8211; Bf Walsrode</strong></p>



<p>Visselhövede und Walsrode rücken am 1. August 2018 enger zusammen. Eine Schnellbusverbindung soll den Zugang zum Bahnhof Walsrode mit Anbindung an Hannover schaffen. Außerdem gilt Walsrode mit seinem Facharztangebot als ein wichtiges Ziel für die Visselhöveder. Der neue Schnellbus soll seinem Namen alle Ehre machen und die Städte auf direktem Weg verbinden.<br><br>(<a href="https://www.verkehrsgemeinschaft-heidekreis.de/fileadmin/user/pdf/fahrplaene/588.pdf">Linie 588</a>)  &#8211;  <a href="https://www.verkehrsgemeinschaft-heidekreis.de/tickets/tarif-der-verkehrsgemeinschaft-heidekreis/">4 Zonen </a><br>Einzelticket = 2,80€  /   4er = 2,43€   /   Woche = 21,10€   /   Monat = 72,20€  /  Abo 63,10€</p>
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