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		<title>Haltepunkt Kirchlinteln frühestens ab Dezember 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[editor_central]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 16:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Haltepunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der seit 2018 geplante neue Haltepunkt an der Kreepener Straße in Kirchlinteln wird wohl frühestens zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 in Betrieb gehen. Kirchlinteln hatte bis September 1987 einen Bahnhof an anderer Stelle im Ort. Doch seitdem fahren die Personenzüge auf der Amerika-Linie (RB 37) ohne Halt an der Ortschaft vorbei. Seit 2018 gibt es [&#8230;]]]></description>
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<p>Der seit 2018 geplante neue Haltepunkt an der Kreepener Straße in Kirchlinteln wird wohl frühestens zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 in Betrieb gehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2024/03/P1020180-1024x768.jpg" alt="Haltepunkt Kirchlinteln in Planung" class="wp-image-991859" style="width:541px;height:auto" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2024/03/P1020180-1024x768.jpg 1024w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2024/03/P1020180-300x225.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2024/03/P1020180-768x576.jpg 768w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2024/03/P1020180-1536x1152.jpg 1536w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2024/03/P1020180-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Kirchlinteln hatte bis September 1987 einen Bahnhof an anderer Stelle im Ort. Doch seitdem fahren die Personenzüge auf der Amerika-Linie (RB 37) ohne Halt an der Ortschaft vorbei. Seit 2018 gibt es politische Bestrebungen, dies zu ändern. Züge sollen wieder in Kirchlinteln halten. Im Gegensatz zum ehemaligen Bahnhof, soll der neue Haltepunkt ortsnäher an der Kreepener Straße errichtet werden.</p>



<p>Die Gemeinde Kirchlinteln hatte hierzu 2021 einige Grundstücke, darunter auch ein bebautes, in der Kreepener Straße erworben, um Platz für die erforderliche Park + Ride Anlage bereit zu stellen. Die bundeseigene DB Netz AG wird wiederum den Bahnsteig mit Wartehäuschen, Fahrscheinautomat und DSA-Fahrgastinfosystem errichten. Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich das Projekt in der Planungsphase. Das ist in Deutschland bekanntlich kein einfacher Vorgang, sondern viele Aspekte und Regelwerke müssen beachtet und Stellungnahmen von Dritten eingeholt werden. Auch der Fahrplan auf der Amerika-Line muss für einen planmäßigen Verkehrshalt in Kirchlinteln angepasst werden.</p>



<p>Bahnreisende von und nach Kirchlinteln auf der RB 37 müssen sich vorerst also noch gedulden, ehe die Gemeinde wieder per Bahn erreichbar sein wird.</p>
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		<title>„Vom Diesel zur Batterie“ – Niedersachsen bringt Zukunft auf die Schiene: Zuwendungsbescheide für 70 batterieelektrische Züge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helge Bilau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 20:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
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					<description><![CDATA[Die LNVG plant damit, 40 Niedersachsen-BEMU&#160;anzuschaffen, für den RGB sind es 30. Insgesamt belaufen sich die Zuwendungsbescheide auf 623 Millionen Euro, 267 Millionen Euro fließen an den RGB, 356 Millionen Euro an die LNVG. Hannover, den 22.03.2024&#160;Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und der&#160;Regionalverband Großraum Braunschweig&#160;(RGB) haben diese Woche die Zuwendungsbescheide vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, [&#8230;]]]></description>
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<p>Die LNVG plant damit, 40 Niedersachsen-<a href="https://www.lnvg.de/glossar/glossar-eintrag?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=45&amp;cHash=d63125fe30e5f170c3767d68f7ce3e0a">BEMU</a>&nbsp;anzuschaffen, für den RGB sind es 30. Insgesamt belaufen sich die Zuwendungsbescheide auf 623 Millionen Euro, 267 Millionen Euro fließen an den RGB, 356 Millionen Euro an die LNVG.</p>



<p><strong>Hannover, den 22.03.2024</strong>&nbsp;Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und der&nbsp;<a href="https://www.lnvg.de/glossar/glossar-eintrag?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=16&amp;cHash=1bb5f04169b2ad8e1c94f76c2a3c154a">Regionalverband Großraum Braunschweig</a>&nbsp;(RGB) haben diese Woche die Zuwendungsbescheide vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung über die Anschaffung von insgesamt 70 batterieelektrischen Zügen &#8211; so genannten Niedersachsen-BEMU &#8211;&nbsp;<strong>B</strong>attery&nbsp;<strong>E</strong>lectric&nbsp;<strong>M</strong>ultiple&nbsp;<strong>U</strong>nit &#8211; im Personennahverkehr erhalten. Die LNVG plant damit, 40 Niedersachsen-BEMU anzuschaffen, für den RGB sind es 30. Insgesamt belaufen sich die Zuwendungsbescheide auf 623 Millionen Euro, 267 Millionen Euro fließen an den RGB, 356 Millionen Euro an die LNVG.</p>



<p>„Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors im Land Niedersachsen gerade auch mit Blick auf die ländlicheren Regionen“, unterstreicht niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies die Bedeutung dieser Millionenförderung.</p>



<p>Die Fördermittel werden dazu verwendet, eine Flotte moderner elektrischer Züge anzuschaffen, die dazu beitragen wird, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß im öffentlichen Nahverkehr signifikant zu reduzieren. Durch den Einsatz dieser umweltfreundlichen Züge wird Niedersachsen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessern.</p>



<p>Lies betont dabei die Bedeutung dieser Investition für die Zukunft des Landes: “Das ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur nachhaltigen Mobilität. BEMUs sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch leise und komfortabel. Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors zu leisten. Mit dem Deutschlandticket haben wir gemeinsam mit dem Bund, den Kommunen und die Nahverkehrsunternehmen ein revolutionäres Angebot geschaffen, parallel arbeiten wir daran das die Qualität des Angebots im&nbsp;<a href="https://www.lnvg.de/glossar/glossar-eintrag?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=8&amp;cHash=e1bf9b969347fa11c4f0490d647cc1c1">SPNV</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.lnvg.de/glossar/glossar-eintrag?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=21&amp;cHash=bd4089781fe25012e9657f1403879023">ÖPNV</a>&nbsp;nach und nach zu verbessern.“ Man setze daher auf eine Infrastrukturoffensive mit dem Ziel, Kapazitäten im Regionalverkehr zu erhöhen, Taktungen zu verbessern und die Zuverlässigkeit steigern, so Lies weiter. „Zusammen mit unseren Initiativen zur Reaktivierung von Bahnstrecken und Bahnstationen sowie Verknüpfungsanlagen (Park &amp; Ride) und nun der Beschaffung dieser neuen, batterieelektrischen Züge wollen wir den SPNV im Wortsinn Zug um Zug voranbringen. Mobilitätswende in Niedersachsen bedeutet eben nicht nur mehr Versorgung, sondern auch ein klimafreundlicheres Angebot.“</p>



<p>Lies dankte in diesem Zusammenhang allen Beteiligten, die an der Realisierung dieses Projekts beteiligt sind, und freut sich darauf, die neuen BEMUs schon bald im Personennahverkehr von Niedersachsen begrüßen zu dürfen.</p>



<p><strong>Erste Niedersachsen-BEMU rollen im Heidekreuz und Harz-Heide-Netz</strong></p>



<p>Die ersten Netze, in denen Dieselzüge ersetzt werden, sind ab 2029 das Heidekreuz und das Harz-Heide-Netz (siehe Hintergrundinformationen). In anderen Netzen sollen mit dem Ausbau der Infrastruktur bis 2037 die letzten Dieselfahrzeuge von der Strecke gehen. Grundsätzlich gilt: Zunächst rollen alte Züge am Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer aufs Abstellgleis. Fahrzeuge, die die übliche Einsatzdauer von 30 Jahren noch nicht erreicht haben, werden für den Diesel-Betrieb in Netzen genutzt, die noch nicht elektrifiziert oder BEMU-tauglich sind. Die jetzt angestoßene Beschaffung wird ein erster Schritt sein, weitere heute noch eingesetzte Dieselzüge in den nächsten 15 Jahren zu ersetzen.</p>



<p>Die LNVG und der RGB haben heute die europaweite Vergabe der 70 Niedersachsen-BEMU mit der ersten Phase, dem Teilnahmewettbewerb, begonnen. Erstmalig in Deutschland schreiben hier zwei Aufgabenträger gemeinsam Fahrzeuge für ihre jeweiligen Netze aus. Bestandteil der Vergabe ist auch die Instandhaltung der Niedersachsen-BEMU über 30 Jahre durch den Hersteller der Fahrzeuge.</p>



<p><strong>Die Infrastruktur ist der Schlüssel zur Dekarbonisierung</strong></p>



<p>Batterieelektrische Fahrzeuge können auf Strecken mit Oberleitung fahren und gleichzeitig ihre Akkus laden. Zusätzlich oder alternativ lassen sich die Akkus an „Ladeinseln“ aufladen. So oder so: Fahrdraht ist nicht auf der gesamten Strecke nötig: „Wir sind sehr dankbar für den Erhalt der Zuwendungen. Dennoch gilt: Die Fahrzeuge allein reichen nicht! Wir benötigen die notwendige Infrastruktur für die neue Antriebsart“, so&nbsp;<strong>Carmen Schwabl</strong>&nbsp;Geschäftsführerin der LNVG. Insbesondere muss DB InfraGO für das Heidekreuz eine Ladeinsel in Soltau zeitgerecht installieren.</p>



<p>Auch&nbsp;<strong>Ralf Sygusch</strong>, Verbandsdirektor des Regionalverbandes, betont: „Die Antriebswende im Schienenverkehr ist eingeläutet. Künftig wird auch auf allen Strecken in der Region Braunschweig nur noch elektrisch oder mit Batterie gefahren. Unsere Abstimmungen mit der DB InfraGO zur „Teilnetzelektrifizierung Nordharz“ sowie für die Strecke Braunschweig – Gifhorn laufen auf Hochtouren, damit ein zuverlässiger BEMU-Betrieb möglich wird.“</p>



<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>



<p>Diese Linien gehören zum Heidekreuz:<br>RB 37 (Bremen – Soltau – Uelzen), RB 38 (Hamburg Harburg – Buchholz i. d. Nordheide – Soltau – Hannover) und RB 39 (Soltau – Lüneburg).</p>



<p>Diese Linien gehören zum Harz-Heide-Netz:<br>RB 42 (Braunschweig – Bad Harzburg), RB 43 (Braunschweig – Goslar), RB 44/48 (Braunschweig – Sz-Lebenstedt), RB 45 (Braunschweig – Schöppenstedt), und RB47 (Braunschweig – Uelzen). Das Harz-Heide-Netz wird vom ersten Tag an ein vollständig klimaneutrales Netz sein.</p>



<p>Wir werden erstmals&nbsp;<a href="https://www.lnvg.de/glossar/glossar-eintrag?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=24&amp;cHash=a6fc73d5bdc139415435193d3a7b5dcc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Triebwagen</a>&nbsp;einsetzen, die Türen für zwei verschiedene Bahnsteighöhen haben. So können auch mobilitätseingeschränkte Fahrgäste überall selbstständig ein- und aussteigen.</p>



<p>Niedersachsen bereitet den Abschied vom Diesel im Schienennahverkehr schon lange vor: Die LNVG hatte bereits 2020 entschieden, keine neuen Dieselfahrzeuge mehr zu kaufen. Die Gesellschaft im Landesbesitz hat damit die Entwicklung alternativer Antriebe für den <a href="https://www.lnvg.de/glossar/glossar-eintrag?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=8&amp;cHash=e1bf9b969347fa11c4f0490d647cc1c1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SPNV</a> beschleunigt und insbesondere die der ersten Wasserstoffzüge der Welt angestoßen. Sie rollen heute bei den Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben Elbe-Weser (evb) zwischen Bremerhaven, Cuxhaven und Buxtehude. Der Regionalverband hatte nach intensiven Untersuchungen 2022 beschlossen, die Dieseltriebwagen durch die BEMU-Technologie zu ersetzen.<br><br>Quelle: Pressemeldung LNVG</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrgastverbände: Bahnausbau Hamburg — Hannover braucht Neubaustrecke</title>
		<link>https://heidekreuz.de/fahrgastverbaende-bahnausbau-hamburg-hannover-braucht-neubaustrecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helge Bilau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 09:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha-E]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[DBV]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogforum]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaustrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Populismus schadet Land und Verkehrswende. In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Deutschem Bahnkundenverband, PRO BAHN Niedersachsen und VCD Niedersachsen fordern die Verbände, auch offen über Neubaustrecken zu diskutieren. Populismus gegen jeden Neubau schade dem Land und der Verkehrswende. Nur ein drittes Gleis zwischen Lüneburg und Uelzen, wie es jetzt im “Alpha-E-Konsens” vorgesehen ist, ist unzureichend. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Populismus schadet Land und Verkehrswende.</strong></p>



<p><strong>In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Deutschem Bahnkundenverband, PRO BAHN Niedersachsen und VCD Niedersachsen fordern die Verbände, auch offen über Neubaustrecken zu diskutieren. Populismus gegen jeden Neubau schade dem Land und der Verkehrswende.</strong></p>



<p>Nur ein drittes Gleis zwischen Lüneburg und Uelzen, wie es jetzt im “Alpha-E-Konsens” vorgesehen ist, ist unzureichend. Es bringt keine Beschleunigung und nur wenig zusätzliche Kapazität, dafür müssen aber die bestehende Strecke und alle Bahnhöfe und Ortsdurchfahrten umgebaut werden, was länger dauert und teurer ist als ein Neubau. DBV-Bundesvorstandsmitglied Frank Böhnke: “Die Verkehrswende braucht komplett neue Bahnstrecken. Unserer Meinung nach steht der Aufwand für den Bau eines dritten Gleises parallel zu den bereits vorhandenen beiden in keinem vertretbaren Verhältnis zum Nutzen. Zumal es auch bedeuten würde, dass über Jahre Ersatzverkehre und Unterbrechungen die Nerven der Fahrgäste entlang der Strecke arg strapazieren würden. Ganze Orte würden ihre Struktur und Gestalt verändern und fast komplett über Jahre zu einer Großbaustelle werden.&#8220; Verglichen mit den acht Jahren, die für den nur 27 km langen zweigleisigen Ausbau Verden &#8211; Rotenburg vorgesehen sind, würde ein Ausbau der Bestandsstrecke mindestens 25 Jahre dauern. In dieser Zeit gäbe es keine Verbesserungen, sondern nur Einschränkungen des Verkehrs.</p>



<p>Wegen des geringen Nutzens ist der Alpa-E-Ausbau auch unwirtschaftlich und darf nach der Bundeshaushaltsordnung nicht gebaut werden. Zudem seien von einem kürzeren Neubau entlang der A 7 und/oder der B 3 voraussichtlich weniger Menschen betroffen als bei einem Umweg durch Lüneburg und Uelzen.<strong></strong>Ein 30-min-Takt im Nahverkehr ist nicht möglich, solange der sich zwischen Uelzen und Celle zwei Gleise mit dem ICE teilen muss, dort ist im “Alpha-E” keinerlei Ausbau vorgesehen. Martin Mützel, VCD-Landesvorsitzender: “Es ist mittlerweile fachlich eindeutig, dass ein reiner Bestandsstreckenausbau nicht reicht. Wer den immer noch verspricht, will entweder gar keinen Ausbau oder verspricht den Bürgern etwas gegen besseres Wissen.”</p>



<p>Die durchfahrene Region könne erheblich von einer Neubaustrecke profitieren. So sind an den Neubaustrecken Köln — Frankfurt, Nürnberg — Ingolstadt und Wendlingen — Ulm mehrere Zwischenhalte in kleineren Orten wie Kinding oder Merklingen eingerichtet worden. “Wenn es vor Ort gewünscht wird, ist das auch für Egestorf, Bispingen, Soltau oder Bergen kein Problem&#8220;, so Pro-Bahn-Landesvorsitzender Malte Diehl. Ähnliches gelte auch für Bad Nenndorf oder Bad Eilsen an der geplanten Schnellfahrstrecke Hannover – Bielefeld. Bei Soltau könnten Regionalzüge von den alten auf die neue Strecke wechseln und weitere Orte auch im Heidekreis schnell und umsteigefrei mit Hannover und Hamburg verbinden. Attraktive Anschlüsse in Soltau erleichtern auch die Reaktivierung der Bahnstrecke von dort nach Lüneburg.</p>



<p>Das Projekt ist nicht von “Der Bahn” beschlossen worden, sondern folgt den Vorgaben von Bundestag und Bundesverkehrsministerium. Das derzeitige Planungsverfahren wurde von der damaligen Großen Koalition unter einem Unions-Verkehrsminister beauftragt. Die Ampel führt es nach Prüfung unverändert fort. Martin Mützel: “Wer im Wahlkampf versucht, sich auf Kosten der Bahn zu profilieren, kritisiert in Wirklichkeit seine eigenen Parteikollegen in Berlin!”.</p>



<p>Die Verbände fordern die Politik auf, bei Neubauten für Schiene und Straße nicht mit zweierlei Maß zu messen. Eine neue Autobahn ist breiter und lauter als eine Eisenbahn gleicher Leistungsfähigkeit. Bis heute ist nicht absehbar, ob und wie Langstrecken-Lkw mit Ökostrom fahren können, auch dann ist der Energieverbrauch relativ zur Last höher. Dennoch setzt sich z. B. Landesverkehrsminister Althusmann für den Neubau unter anderem der A 20 und A 39 ein. Er fordert auch einen Ausbau der A 2 zwischen Hannover und Bielefeld, lehnt aber eine Eisenbahn-Neubaustrecke parallel zu dieser Autobahn ab. Frank Böhnke: “Diese straßenfixierte Verkehrspolitik verhindert den Umstieg auf die und den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Damit schadet sie der Verkehrswende und ganz Deutschland, da die Störungsanfälligkeit auf hiesigen Fernstrecken bundesweite Auswirkungen hat. Wenn der Landesverkehrsminister tatsächlich als Gelbweste gegen ein Verkehrsprojekt protestieren will, sollte er das zuerst bei der Küstenautobahn tun!”</p>



<p><strong><em>Anmerkung: Die Arbeitsgemeinschaft Heidekreuz e.V. schließt sich bezüglich einer Neubewertung zum Bau einer möglichen Neubaustrecke den Fahrgastverbänden an.</em></strong></p>



<p></p>



<p><em>Nachfragen:&nbsp;</em></p>



<p><em>Frank Böhnke, DBV-Bundesvorstand Länderaufgaben, 01 77 8934394<br>Malte Diehl, PRO-BAHN-Landesvorsitzender, 01520 4860066<br>Martin Mützel, VCD-Landesvorsitzender, 0171 9335381</em></p>



<p><strong>DBV</strong><br>Wilmersdorfer Straße 113/114<br>10627 Berlin<br>buero@bahnkunden.de<br><a href="http://www.bahnkunden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>www.bahnkunden.de</u></a></p>



<p><strong>PRO BAHN Niedersachsen</strong><br>c/o Malte Diehl<br>Leobschützer Str. 5<br>26125 Oldenburg<br>info@niedersachsen.pro-bahn.de<br><a href="http://www.pro-bahn.de/niedersachsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>www.pro-bahn.de/niedersachsen</u></a></p>



<p><strong>VCD Landesverband Niedersachsen e. V.</strong><br>Umweltzentrum Hannover<br>Hausmannstraße 9 &#8211; 10<br>30159 Hannover<br>nds@vcd.org&nbsp;<br><a href="http://www.vcd-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>www.vcd-niedersachsen.de</u></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadt Walsrode kauft Bahnhofsgebäude</title>
		<link>https://heidekreuz.de/stadt-walsrode-kauft-bahnhofsgebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helge Bilau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Heidebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Walsrode]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Empfangsgebäude am Walsroder Bahnhof gilt &#8211; wie einige andere Empfangsgebäude im Heidekreuz und ebenso bundesweit &#8211; als Schandfleck. Eine Investmentfirma aus der Bankenmetropole Frankfurt kaufte vor fünf Jahren das Gebäude und stellte damals große Pläne vor, unter anderem von einem Hotel für Rucksacktouristen war die Rede. Während zum Beispiel Bahnhofsgebäude, wie Hope, zu attraktivem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_7876_5951.jpg" alt="Das Walsroder Empfangsbäude im Jahr 2010" class="wp-image-701" width="454" height="303" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_7876_5951.jpg 595w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_7876_5951-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /><figcaption>Empfangsgebäude Walsrode (Foto aus dem Jahr 2010)</figcaption></figure></div>



<p>Das Empfangsgebäude am Walsroder Bahnhof gilt &#8211; wie einige andere Empfangsgebäude im Heidekreuz und ebenso bundesweit &#8211; als Schandfleck. Eine Investmentfirma aus der Bankenmetropole Frankfurt kaufte vor fünf Jahren das Gebäude und stellte damals große Pläne vor, unter anderem von einem Hotel für Rucksacktouristen war die Rede. Während zum Beispiel Bahnhofsgebäude, wie Hope, zu attraktivem Wohnraum umgewandelt werden konnten, oder, wie zuletzt 2019 das ungenutzte Empfangsgebäude in Dorfmark abgerissen wurde, tat sich in Walsrode nichts. Das möchte die Stadt nun ändern und mit einem Aufkauf einer sinnvollen Nachnutzung zuführen. Dazu möchte die Stadtverwaltung im Laufe des kommenden Jahres eine &#8222;Ideenskizze&#8220; anfertigen, nennt aber mit &#8222;Mobilitätsstation für Zweiradnutzer&#8220; bereits ein mögliches Nachnutzungskonzept für einen Gebäudeteil. <br>Die DB Agentur, sowie ein dort ansässiger Kioskbetreiber bleiben als Mieter erhalten, sodass für Fahrgäste weiterhin  einpersonenbedienter Fahrkartenverkauf und -beratung, sowie ein gastronomisches Angebot zur Verfügung stehen. </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der „Heidesprinter“ sagt Tschüß und auf Wiedersehen</title>
		<link>https://heidekreuz.de/der-heidesprinter-sagt-tschuess-und-auf-wiedersehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Linie]]></category>
		<category><![CDATA[Betreiberwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrplanwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Heidebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Soltau]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Fahrplanwechsel endet die erixx-Ära am Heidekreuz Am kommenden Sonntag wechselt nicht nur der Fahrplan, sondern auch der Betreiber des Heidekreuzes: Mit dem letzten erixx auf den Strecken RB 37 (Uelzen-Bremen) und RB 38 (Buchholz-Hannover) geht am 11.12.2021 eine Ära zu Ende. Zehn Jahre lang war das in Celle und Soltau ansässige private Eisenbahnunternehmen für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Zum Fahrplanwechsel endet die erixx-Ära am Heidekreuz</strong></em></h3>



<p>Am kommenden Sonntag wechselt nicht nur der Fahrplan, sondern auch der Betreiber des Heidekreuzes: Mit dem letzten erixx auf den Strecken RB 37 (Uelzen-Bremen) und RB 38 (Buchholz-Hannover) geht am 11.12.2021 eine Ära zu Ende. Zehn Jahre lang war das in Celle und Soltau ansässige private Eisenbahnunternehmen für den Betrieb des Heidekreuzes zuständig. Ab Sonntag übernimmt die Start Deutschland GmbH, ein Tochterunternehmen der DB Regio, die Streckenabschnitte.</p>



<p>„Natürlich sind wir traurig, das Heidekreuz nach so langer Zeit abgeben zu müssen“, so Björn Pamperin, Pressesprecher bei erixx. „Aber so ist das Eisenbahngeschäft: die Strecken in der Heide werden für maximal 10 Jahre vergeben, danach werden die Karten neu gemischt.“</p>



<p>Mit dem Start des erixx vor 10 Jahren erwachte die Heidebahn aus dem sprichwörtlichen Dornröschenschlaf. So hat sich die Strecke in 10 Jahren zu einer wichtigen Verkehrsachse in Niedersachsen entwickelt. Zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste waren mit dem erixx auf dieser Strecke verbunden: neben den fabrikneuen Zügen gab es endlich die Durchfahrt bis nach Hannover und am Wochenende bis nach Hamburg-Harburg. Auch am Wochenende wurde der Stundentakt eingeführt und mit der Beschleunigung auf der RB38 wurden die Fahrzeiten spürbar verkürzt.</p>



<p>Und trotzdem ist in 10 Jahren auf dem Heidekreuz auch nicht immer alles rund gelaufen, da braucht man nicht drumherum reden. Zwischenzeitlich habe man den Fahrgästen mit Zugausfällen und Verspätungen einiges zugemutet. „Das lag nicht immer nur an erixx, aber wir möchten uns bei allen Gästen für ihre Geduld und bei den Mitarbeitern für ihr Engagement bedanken, trotz aller Schwierigkeiten einen bestmöglichen Betrieb zu gewährleisten.“</p>



<p>„Wir wünschen dem neuen Betreiber gute Fahrt, weniger Baustellen und allen Fahrgästen einen reibungslosen Übergang“, so Pamperin. Viele erixx-Mitarbeiter gehen im Rahmen des Betriebsüberganges nun zur Start Deutschland GmbH. Allen Mitarbeitern möchte erixx noch einmal ganz besonders „danke“ sagen für 10 Jahre erixx im Heidekreuz.</p>



<p>Quelle: <a href="http://erixx.de">Erixx GmbH</a></p>
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		<title>Bahnhof Visselhövede wird barrierefrei</title>
		<link>https://heidekreuz.de/bahnhof-visselhoevede-wird-barrierefrei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Linie]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahnsteig]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Maßnahme im Rahmen des „Programms Niedersachsen ist am Zug III (NiaZ3)“ • Investitionen von rund 2,6 Millionen Euro Gute Nachricht für Visselhövede: Der Bahnhof an der Strecke Langwedel – Bremen – Uelzen wird im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ (NiaZ3) barrierefrei modernisiert und für die Reisenden kundenfreundlicher und komfortabler. &#160;&#160; Die Bauarbeiten [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Maßnahme im Rahmen des „Programms Niedersachsen ist am Zug III (NiaZ3)“ • Investitionen von rund 2,6 Millionen Euro</strong></h3>



<p>Gute Nachricht für Visselhövede: Der Bahnhof an der Strecke Langwedel – Bremen – Uelzen wird im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ (NiaZ3) barrierefrei modernisiert und für die Reisenden kundenfreundlicher und komfortabler. &nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="792" height="594" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg" alt="Bahnsteig Visselhövede" class="wp-image-308" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg 792w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-300x225.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /><figcaption>Bahnsteig in Visselhövede vor der Modernisierung</figcaption></figure>



<p><strong>Die Bauarbeiten begannen am Donnerstag, 20. Mai.</strong> Im Fokus der Bauarbeiten steht die Modernisierung der Bahnsteige 1 und 2, die auf 55 Zentimeter erhöht werden. Dies ermöglicht zukünftig einen stufenlosen Einstieg in die Züge. Außerdem erhalten die Bahnsteige neue Beleuchtungsanlagen, je ein Wetterschutzhaus sowie je einen Dynamischen Schriftanzeiger mit Lautsprecher. Neue Ausstattungselemente wie Abfallbehälter und Vitrinen komplettieren das Modernisierungspaket. Im Anschluss werden die nicht mehr benötigten Bahnsteiganlagen zurück gebaut. Im Zuge der Modernisierung wird auch die Personenunterführung, die die Bahnsteige 1 und 2 miteinander verbindet, zurückgebaut. Der Bahnsteig 2 in Richtung Uelzen, an dem täglich nur zwei Züge verkehren, ist dann über den Bahnübergang „Rosenstraße“ zu erreichen.</p>



<p>Carmen Schwabl, Sprecherin der Geschäftsführung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) sagt: „Land Niedersachsen und LNVG ist es wichtig, die DB dabei zu unterstützen, ihre Bahnhöfe barrierefrei auszubauen. Das kommt allen Fahrgästen zu Gute.“</p>



<p>„Zur Attraktivität des Bahnverkehrs sind moderne kundengerechte Bahnhöfe von elementarer Bedeutung. Deshalb sorgen wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unseren Partnern dafür, die Bahnhöfe in Niedersachsen für unsere Kunden zu modernisieren und den Menschen einen einfachen Zugang zum Bahnfahren zu ermöglichen,“ ergänzt Bärbel Aissen, Leiterin Regionalbereich Nord der DB Station&amp;Service AG.</p>



<p>Die Deutsche Bahn AG, das Land Niedersachsen und die LNVG investieren gemeinsam rund 2,6 Millionen in den Umbau, der voraussichtlich im II. Quartal 2022 abgeschlossen sein wird. Im Rahmen des Investitionsprogramms NiaZ3 werden bis 2025 über 40 Bahnhöfe zwischen Ems und Elbe modernisiert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen-regional/Bahnhof-Visselhoevede-wird-barrierefrei--6164882?contentId=1309340">Presseinformation DB</a></p>
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		<title>Bahnsteig in Visselhövede bald barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 21:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnsteig]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
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					<description><![CDATA[Visselhövede – Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben „bei allen Verantwortlichen gekämpft wie die Löwen“, genützt hat es allerdings nichts: Die Planungen der Bahn für die etwa 2,4 Millionen Euro teure Umgestaltung des Visselhöveder Bahnstopps sehen vor, dass der Tunnel, der aktuell noch den Bahnsteig eins mit dem Bahnsteig zwei unterirdisch verbindet, zugeschüttet wird. „Da [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Visselhövede</strong> – Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben „bei allen Verantwortlichen gekämpft wie die Löwen“, genützt hat es allerdings nichts: Die Planungen der Bahn für die etwa 2,4 Millionen Euro teure Umgestaltung des Visselhöveder Bahnstopps sehen vor, dass der Tunnel, der aktuell noch den Bahnsteig eins mit dem Bahnsteig zwei unterirdisch verbindet, zugeschüttet wird.</p>



<p>„Da konnten wir tatsächlich nichts machen, obwohl wir alle Hebel in Bewegung gesetzt haben und selbst Bahnverantwortliche uns wohlgesonnen waren, den Tunnel zu erhalten“, so Visselhövedes Bauamtsleiter Gerd Köhnken. Hintergrund ist demnach das Programm „Niedersachsen ist am Zug“, das viele Fördergelder aus dem Landeshaushalt für derartige Umgestaltungen verspricht. Voraussetzung ist allerdings eine Barrierefreiheit – und das ist eine Unterführung ohne Aufzug nun mal nicht.</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer.jpg" alt="" class="wp-image-616" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer.jpg 1024w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer-300x169.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>©&nbsp;Wieters Die Bürocontainer für die Bauleiter stehen schon auf dem Bahnhofsvorplatz</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>So müssen die Bahnreisenden künftig weite Wege in Kauf nehmen, wenn sie die Bahnsteige wechseln wollen, denn direkt an den Schienen entlang – auf einem gesicherten Weg natürlich – geht es nicht. Die Stadt hatte nämlich insgeheim in Erwägung gezogen, zumindest bis zum Bahnübergang an der Rosenstraße einen Weg vom Bahnhof an den Gleisen entlang zu realisieren. „Das funktioniert aber leider nicht“, so ein enttäuschter Bürgermeister Ralf Goebel während der vergangenen Ratssitzung auf Nachfrage des Sozialdemokraten Tam Ofori-Thomas. <strong>„Der Grundstückseigentümer will keinen Quadratmeter verkaufen.“</strong> Damit fällt eine Abkürzung aus. Wer den Bahnsteig wechseln will, muss zunächst wieder zurück zur Bahnhofstraße gehen. Dann ein Stück weit in Richtung Innenstadt laufen, nach rechts in die Rosenstraße abbiegen und dann am Wehnser Weg bis fast zur Heidesand-Filiale gehen, um den anderen Bahnsteig zu erreichen. Geschätzte Wegstrecke: rund 300 Meter. Der Weg durch den aktuell noch vorhandenen Tunnel beträgt hingegen etwa 18 Meter plus zwei kurze Treppen.</p>



<p>„Selbst mein Besuch bei den Bahn-Planern in Hannover und auch das Einschalten des SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil hat alles nichts genützt, der Tunnel wird verfüllt“, bedauert der Bürgermeister. Ihm sei mitgeteilt worden, dass das Bauwerk keine Genehmigung mehr habe und bei dem in Zukunft zu erwartenden Verkehr im Güterbereich zu schwach dimensioniert sei.</p>



<p>„Aber besser so einen, als gar kein Umbau“, hatte bereits der SPD-Mann Tam Ofori-Thomas vor einiger Zeit festgestellt. „Wir gehen den Weg der Bahnsteigerhöhung für einen barrierefreien Einstieg mit, weil das immerhin besser ist, als der aktuelle Zustand. Wir nehmen die Lösung an, um eine Verzögerung oder gar eine Gefährdung des gesamten Vorhabens zu verhindern“, sagt Ofori-Thomas. „Wer wie ich täglich erlebt, wie Reisende, ganz besonders die Pendler, durch die Tropfsteinhöhle Tunnel die Treppen rauf und runter gehen müssen, um anschließend einen enorm großen Schritt in den Zug zu machen, nimmt auch diese 75-Prozent-Lösung an.“</p>



<p>Durch den Umbau erhöhe sich außerdem die Attraktivität des Bahnhofs und er sorge damit für eine Entlastung der Straßen. Außerdem hoffe die SPD auf einen Anstieg der Fahrgastzahlen. Die sind in Visselhövede nämlich nicht gerade üppig. Das ist der Grund dafür, warum die Landesnahverkehrsgesellschaft als Vorhabenträger von Fahrstühlen, Über- oder Unterführungen zu den einzelnen Gleisen absieht. „Solche Maßnahmen lassen sich wirtschaftlich nicht darstellen.“</p>



<p>Die WiV-Fraktion im Visselhöveder Stadtrat hatte sich ebenfalls Gedanken gemacht, wie man den Umweg über den Bahnübergang Rosenstraße umgehen kann. „Wir hatten das Walsroder Modell favorisiert, bei dem eine kleine Schranke ein Überweg vom Bahnsteig eins zu Bahnsteig zwei möglich macht, aber in geschlossenem Zustand für Sicherheit sorgt“, so WiV-Chef Eckhard Langanke, dessen Wählergemeinschaft aufgrund ihrer Eingabe im gerade öffentlich ausgelegten Planfeststellungsverfahren beteiligt ist. Aber auch diese Idee sei abgelehnt worden. Mit der Begründung, dass der „hintere Bahnsteig nur sehr selten genutzt werde, weil die Züge in der Regel immer am Bahnsteig eins halten.“ Nur viermal am Tag würden die Lokführer Bahnsteig zwei ansteuern, wenn sich Züge im Gegenverkehr befänden.</p>



<p>Die sogenannten Gleiswechselbeziehungen sind nach Ansicht der Bahn „nebenrangig“ zu betrachten. „Es werden in 90 Prozent der Fälle der Hausbahnsteig angefahren und es gibt keine relevanten Umsteigebeziehungen“, heißt es in der Bahn-Stellungnahme im Planfeststellungsbeschluss zu den Einwänden der Stadt. Aus diesem Grund seien die Geldgeber, die Landesnahverkehrsgesellschaft und DB Station &amp; Service, übereingekommen, dass eine „höhenfreie Verbindung zwischen den Bahnsteigen wirtschaftlich nicht umsetzbar ist.“</p>



<p>Was der WiV schwer im Magen liegt, ist die Tatsache, dass die Nutzung des Umbaus nur von kurzer Dauer sein könnte: „Nämlich dann, wenn in fünf oder zehn Jahren im Rahmen des Alpha-E-Projekts die Ertüchtigung der Strecke erfolgt und wieder etwas verändert werden muss. „Leider ist es so, dass die Planungen nicht ineinandergreifen“, bedauert Langanke, der aber wie sicher alle anderen Visselhöveder Bahnfahrer auch erst mal froh ist, dass „überhaupt etwas passiert“.</p>



<p>Und das umfangreiche Arbeiten geplant sind, die bereits Ende des Monats starten sollen, lässt sich seit Mittwoch auch auf dem Vorplatz des ehemaligen Bahnhofsgebäudes erkennen: Dort wurden morgens vier große Bürocontainer aufgestellt, in denen die Bauleiter ihre Arbeit aufnehmen werden.</p>



<p><strong>Höher und länger</strong></p>



<p>Der Plan für die Änderung der Verkehrsstation Visselhövede, wie der Haltepunkt im Bahndeutsch heißt, sieht einen barrierefreien Aus- und Umbau vor. So werden die Bahnsteige eins und zwei auf einer Länge von 140 Metern erhöht. Und zwar auf 55 Zentimeter über Schienenoberkante, sodass auch Rollstuhlfahrer problemlos die Zugabteile erreichen. Die Bahnsteige selbst werden um rund 30 Meter in Richtung Osten verlängert. Damit die Rollstuhlfahrer auf den eigentlichen, dann ja erhöhten, Bahnsteig kommen, wird eine Rampe gebaut, die weniger als zehn Meter Länge hat. Dabei wird auch berücksichtigt, dass eine spätere nochmalige Erhöhung auf 76 Zentimeter über Schienenoberkante im Rahmen des Alpha-E-Projekts möglich ist. Die jetzt bestehende Personenunterführung wird verfüllt und die Tunneleingänge zurückgebaut, lediglich für Kabelstränge bleibt eine Verbindung bestehen. An dem beschrankten Bahnübergang Rosenstraße wird parallel zum Wehnser Weg eine Zuwegung gebaut, damit Fahrgäste auch den Bahnsteig zwei erreichen können. Eine entsprechende Entwässerung des Areals und eine ausreichende Beleuchtung sind natürlich ebenfalls vorgesehen. Neben dem alten Bahnhofsgebäude errichtet die Stadt einen „Park &amp; Ride“-Platz.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/visselhoevede-bahnsteig-bald-barrierefrei-90344039.html">Kreiszeitung.de</a></p>
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		<title>Video-Reisezentrum im Bahnhof Schneverdingen eröffnet</title>
		<link>https://heidekreuz.de/video-reisezentrum-im-bahnhof-schneverdingen-eroeffnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Heidebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schneverdingen]]></category>
		<category><![CDATA[Videoreisezentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[Persönliche Beratung per Webcam und Sprachkontakt • Erfolgsgeschichte rund acht Jahre Video-Reisezentren in Deutschland Gute Nachrichten für Schneverdingen: Die Deutsche Bahn hat in Schneverdingen das siebte Video-Reisezentrum in Niedersachsen eröffnet. &#160; Nun können sich Fahrgäste in Schneverdingen über einen Bildschirm mit der Zentrale der Video-Reisezentren in Braunschweig verbinden lassen. So können sie direkt Fahrkarten kaufen [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Persönliche Beratung per Webcam und Sprachkontakt • Erfolgsgeschichte rund acht Jahre Video-Reisezentren in Deutschland</h3>



<p>Gute Nachrichten für Schneverdingen: Die Deutsche Bahn hat in Schneverdingen das siebte Video-Reisezentrum in Niedersachsen eröffnet. &nbsp;</p>



<p>Nun können sich Fahrgäste in Schneverdingen über einen Bildschirm mit der Zentrale der Video-Reisezentren in Braunschweig verbinden lassen. So können sie direkt Fahrkarten kaufen und Informationen erhalten. Das neue Video-Reisezentrum, das die Bahn im Auftrag der erixx GmbH betreibt, befindet sich in der Halle des Empfangsgebäudes im Bahnhof Schneverdingen.</p>



<p><strong>Öffnungszeiten Video-Reisezentrum Schneverdingen:</strong> Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr und Samstag von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr Sonn- und feiertags geschlossen</p>



<p>Darüber hinaus können Kunden Fahrkarten telefonisch unter der Service-Hotline 0180 6 99 66 33 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf) bestellen, sowie mobil im DB Navigator oder im Internet unter www.bahn.de buchen und erwerben. Zusätzlich stehen am Bahnhof zwei Automaten des Eisenbahnverkehrsunternehmen erixx zum Fahrscheinkauf zur Verfügung.</p>



<p><strong>Digitalisierung „von Mensch zu Mensch“</strong> „Die Video-Reisezentren sind gerade im ländlichen Raum ein Gewinn für alle Beteiligten“, sagt Beate Steps, Leiterin Regionaler Vertrieb Nord/Ost bei der DB Vertrieb GmbH. „Die Kundinnen und Kunden profitieren von längeren und durchgehenden Öffnungszeiten sowie ortskundigen Reiseberatern. So verbindet das Video-Reisezentrum die Vorteile der Digitalisierung mit den Annehmlichkeiten einer persönlichen Beratung. Und für die Mitarbeitenden werden in den Video-Zentralen zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen.“</p>



<p>Und so funktioniert ein Video-Reisezentrum: Die Kunden erhalten beim Video-Verkauf das gleiche Angebot wie im klassischen Reisezentrum. Sie melden sich über eine Ruf-Taste beim Reiseberater in der Video-Zentrale. Dieser schaltet sich auf den Bildschirm im Video-Reisezentrum auf. Der DB-Mitarbeiter berät per persönlich zu möglichen Reiseverbindungen, Preisen und Angeboten. Der Kunde verfolgt die Arbeitsschritte des Reiseberaters auf einem zweiten Bildschirm, gezahlt wird bar, mit EC- oder Kreditkarte. Verbindungsinformationen und Fahrkarten werden sofort ausgedruckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="620" height="430" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/VRZ-Schneverdingen.jpg" alt="" class="wp-image-612" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/VRZ-Schneverdingen.jpg 620w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/VRZ-Schneverdingen-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></figure>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen/Video-Reisezentrum-im-Bahnhof-Schneverdingen-eroeffnet-5934146?contentId=1309340">DB Presseinformation</a></p>
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		<item>
		<title>DB Regio überträgt Auftragslos an &#8222;start&#8220;</title>
		<link>https://heidekreuz.de/db-regio-uebertraegt-auftragslos-an-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helge Bilau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[DB Regio]]></category>
		<category><![CDATA[Heidekreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Losvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[start]]></category>
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					<description><![CDATA[Regionalverkehre Start Deutschland GmbH betreibt ab Dezember 2021 das Dieselnetz Niedersachsen-Mitte Die Rechte und Pflichten für den Betrieb des Dieselnetzes Niedersachsen-Mitte sollen von DB Regio auf die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH (start) übertragen werden. Dies wurde bei den Aufgabenträgern beantragt. Damit wird das Unternehmen ab Dezember 2021, neben der Strecke Cuxhaven – Hamburg, ein zweites [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Regionalverkehre Start Deutschland GmbH betreibt ab Dezember 2021 das Dieselnetz Niedersachsen-Mitte</h3>



<p>Die Rechte und Pflichten für den Betrieb des Dieselnetzes Niedersachsen-Mitte sollen von DB Regio auf die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH (start) übertragen werden. Dies wurde bei den Aufgabenträgern beantragt. Damit wird das Unternehmen ab Dezember 2021, neben der Strecke Cuxhaven – Hamburg, ein zweites Netz in Norddeutschland betreiben. Das Dieselnetz Niedersachsen-Mitte wird aus zwei bestehenden Netzen zusammengefasst: dem Heidekreuz und der Weser-/Lammetalbahn. So entsteht ein deutlich größeres Verkehrsnetz mit vier Regionalbahn (RB)-Strecken:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>RB 37 (Bremen – Soltau – Uelzen)</strong></li><li><strong>RB 38 (Hamburg Harburg – Bucholz i. d. Nordheide – Soltau – Hannover)</strong></li><li>RB 77 (Bünde/Herford – Löhne – Hameln – Hildesheim)</li><li>RB 79 (Hildesheim – Bodenburg)</li></ul>



<p>„Die Ausschreibung haben wir in Kooperation mit DB Regio für uns entschieden und der gemeinsame Erfolg zeigt, wie produktiv wir zusammenarbeiten. Mit unserer langjährigen Erfahrung und innovativen Mobilitätsansätzen wollen wir gemeinsam Verkehrsnetze wie das Dieselnetz Niedersachsen-Mitte mit gut 4,6 Millionen gefahrenen Zugkilometern im Jahr weiterentwickeln“, erklärt Dirk Bartels, Vorsitzender der Geschäftsführung bei&nbsp;start.</p>



<p><strong>Betriebsstart im Dezember 2021</strong></p>



<p>Für die Fahrgäste soll der Übergang auf den Betrieb mit&nbsp;start&nbsp;so reibungslos wie möglich ablaufen. „Die Phase der Inbetriebnahme ist ein komplexer Prozess. Deshalb bereiten wir die Übernahme frühzeitig und im engen Schulterschluss mit dem Aufgabenträger vor“, sagt Alexander Falkenmeier, Geschäftsführer bei&nbsp;start. Wie bereits beim Verkehrsnetz Unterelbe bietet&nbsp;start&nbsp;den bisherigen Mitarbeitenden die Möglichkeit, im Dieselnetz Niedersachsen-Mitte zu bleiben, auch um mit ihrer Erfahrung einen kontinuierlichen Service für die Fahrgäste zu sichern. Als Teil des DB-Konzerns gelten auch für&nbsp;start&nbsp;die Tarifvereinbarungen mit GDL und EVG.</p>



<p>Quelle:&nbsp;<a href="https://www.startgmbh.com/pressebericht/november-2020-start-uebernimmt-zweites-regionalnetz-in-norddeutschland">Pressemeldung start Regionalverkehre GmbH</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>DB Regio wird Betreiberin von „Niedersachsen Mitte“</title>
		<link>https://heidekreuz.de/db-regio-wird-betreiberin-von-niedersachsen-mitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helge Bilau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Heidebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Konzession]]></category>
		<category><![CDATA[Neuvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[start DB]]></category>
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					<description><![CDATA[Hannover, den 04.09.2020. Ab Dezember 2021 fasst die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) zwei Bahnnetze in der Mitte Niedersachsens zu einer Einheit zusammen. Fahrzeuge und Mitarbeiter sollen dort dann flexibler eingesetzt werden können. „Wir wollen so erreichen, dass sich personal- oder fahrzeugbedingte Zugausfälle verringern&#8220;, sagt Carmen Schwabl, Geschäftsführerin der LNVG. Betreiberin des neuen „Dieselnetzes Niedersachsen-Mitte&#8220; wird die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hannover, den 04.09.2020</strong>. Ab Dezember 2021 fasst die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) zwei Bahnnetze in der Mitte Niedersachsens zu einer Einheit zusammen. Fahrzeuge und Mitarbeiter sollen dort dann flexibler eingesetzt werden können. „Wir wollen so erreichen, dass sich personal- oder fahrzeugbedingte Zugausfälle verringern&#8220;, sagt Carmen Schwabl, Geschäftsführerin der LNVG. Betreiberin des neuen „Dieselnetzes Niedersachsen-Mitte&#8220; wird die DB Regio AG.</p>



<p>Das neue Netz besteht aus dem bisherigen „Heidekreuz&#8220; mit den Linien RB 37 (Bremen Hbf – Soltau – Uelzen), RB 38 (Hannover Hbf – Soltau – Buchholz/N., sowie der Weser-/Lammetalbahn mit den Linien RB 77 (Hildesheim – Hameln – Löhne – Bünde) und RB 79 (Hildesheim – Bodenburg). DB Regio hat sich in einem europaweiten Wettbewerb durchgesetzt und löst die bisherigen Betreiber Erixx (Heidekreuz) und Nordwestbahn (Weser-/Lammetalbahn) ab. Der Vertrag läuft bis Ende 2029. Beteiligte Aufgabenträger sind die LNVG, die Region Hannover, der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe und die Freie Hansestadt Bremen.</p>



<p>Diese Verbesserungen gibt es für Fahrgäste: „In jedem Zug muss künftig ein Kundenbetreuer mitfahren&#8220;, sagt Schwabl. Bisher habe die Quote bei 70 Prozent gelegen. „Die Information für die Fahrgäste und die Sicherheit wird verbessert.&#8220; Auf den Linien RB 77 und RB 79 gibt es bereits WLAN im Zug. Ab Mitte 2022 muss der neue Betreiber auch auf den Linien RB 37 und RB 38 WLAN zur Verfügung stellen.</p>



<p>Die Mitarbeiter, die bei den beiden bisherigen Betreibern beschäftigt sind, haben einen Rechtsanspruch darauf, vom neuen Betreiber übernommen zu werden. Außerdem verlangt die LNVG auch für dieses Netz ein Personalkonzept – eine Vorgabe, die die Gesellschaft seit 2017 in neuen Verträgen macht. LNVG-Chefin Schwabl: „Der Betreiber muss nachweisen, dass er Mitarbeiter in Reserve hat, die bei kurzfristigen Ausfällen einspringen können. Auch ein Plan für die Ausbildung von Nachwuchskräften über den eigenen Bedarf hinaus muss vorgelegt werden. Die Bahnunternehmen sind in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sich die noch immer angespannte Situation bei Lokführern verbessert.&#8220;</p>



<p>Die bisher eingesetzten 36 Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41 aus dem Fahrzeugpool der LNVG sollen weiter fahren. DB-Regio wird auch für die Instandhaltung verantwortlich sein. Bis Ende 2029 wird die LNVG alle nichtelektrifizierten Teilnetze im mittleren und östlichen Niedersachsen überprüfen. Dabei wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der DB Netz AG geklärt, welche Strecken möglichweise elektrifiziert werden oder wo Fahrzeuge mit alternativen Antrieben eingesetzt werden können. LNVG-Chefin Carmen Schwabl: „Die LNVG hat bereits entschieden, keine neuen Dieselfahrzeuge mehr zu kaufen.&#8220; Die so genannte Restlebensdauer vorhandener Fahrzeuge werde allerdings aus wirtschaftlichen Gründen ausgeschöpft.</p>



<p>Im neuen Netz werden etwa 4,48 Millionen Zugkilometer jährlich gefahren. Die LNVG ist mit ca. 3,58 Mio. Zugkilometer beteiligt, das entspricht einem Anteil von rund 80 Prozent. Die Region Hannover wiederum ist mit 0,42 Mio. Zugkilometer (9 Prozent) und der NWL mit 0,39 Mio. Zugkilometer (9 Prozent) vertreten. Bremen hat 0,09 Mio. Zugkilometer (2 Prozent).</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.lnvg.de/fileadmin/media/lnvg/Pressemitteilungen/2020-09-04_o.pdf">Presseinformation LNVG</a></p>



<p><strong>„Die Heide ohne erixx ist kaum vorstellbar – ab Dezember 2021 aber leider Realität“</strong></p>



<p>Uelzen 04.09.2020<br>Gerade während der kritischen Phase der Corona-Pandemie hat erixx bewiesen, dass ein zuverlässiger, uneingeschränkter Nahverkehr unter schwierigsten Bedingungen möglich ist. Die erixx-Züge im Heidekreuz sind pünktlich gefahren, das Hygiene- und Sicherheitskonzept war schnell und wirkungsvoll.<br>Auch schon vor der Corona-Krise hat erixx wieder zu einem stabilen und zuverlässigen Verkehr in der Heide-Region zurückgefunden. Die intensive Arbeit und die umfassenden Strukturmaßnahmen der letzten zwei Jahre zeigten Wirkung. erixx war und ist zwischen Buchholz-Soltau-Hannover und Bremen-Soltau-Uelzen wieder ein verlässlicher Partner mit viel Sympathie.</p>



<p>Und trotzdem: Die seit ein paar Monaten laufende Ausschreibung zum künftigen Betrieb der Bahnstrecke „Heidekreuz“ hat erixx verloren.<br>Heute hat die LNVG das Ergebnis bekanntgegeben: erixx war nicht der billigste Anbieter und fährt somit nur noch bis Ende 2021 auf dem Heidekreuz.</p>



<p>Bei der Ausschreibung handelt es sich um einen nahezu reinen Preiswettbewerb. „Wir haben bei erixx alles dafür getan, ein attraktives und wirtschaftliches Angebot abzugeben. Leider hat es nicht ganz gereicht, diesen sehr harten Preiswettbewerb zu gewinnen. Das bedauern wir sehr. Leider war in diesem Preiswettbewerb für unser nachhaltiges Konzept mit Werkstatt- und Verwaltungsstandorten in der Heideregion kein Platz“, sagt Lorenz Kasch, kaufmännischer Geschäftsführer des erixx.</p>



<p>Bis zum Wechsel des Betreibers im Dezember 2021 ist noch etwas Zeit. „Wir werden den Fahrgästen bis zum letzten Tag den vollen Service des erixx anbieten und zuverlässig fahren“, ergänzt Kasch.</p>



<p>Für erixx als Unternehmen ist diese Nachricht natürlich eine Enttäuschung. Außer auf dem Heidekreuz fährt erixx auch noch auf der Strecke des DINSO Netzes von Uelzen und Braunschweig nach Bad Harzburg und Hannover sowie zwischen Lüneburg und Dannenberg. „Wir konzentrieren uns darauf, auf diesen Strecken den bestmöglichen Service und die bestmögliche Qualität zu bieten. Und natürlich beobachten wir den Markt sehr genau und werden auch an künftigen Ausschreibungen teilnehmen“, betont Torsten Frahm, technischer Geschäftsführer des erixx.</p>



<p>Für die Mitarbeiter aus dem Heidekreuz werden nun die Details des gesetzlichen Betriebsübergangs ausgearbeitet, die sich zum neuen Betreiber ergeben.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.erixx.de/aktuell/die-heide-ohne-erixx-ist-kaum-vorstellbar-ab-dezember-2021-aber-leider-realitaet/">Erixx GmbH</a></p>
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