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	<title>Visselhövede &#8211; Heidekreuz</title>
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	<title>Visselhövede &#8211; Heidekreuz</title>
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		<title>Bahnhof Visselhövede wird barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Linie]]></category>
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					<description><![CDATA[Maßnahme im Rahmen des „Programms Niedersachsen ist am Zug III (NiaZ3)“ • Investitionen von rund 2,6 Millionen Euro Gute Nachricht für Visselhövede: Der Bahnhof an der Strecke Langwedel – Bremen – Uelzen wird im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ (NiaZ3) barrierefrei modernisiert und für die Reisenden kundenfreundlicher und komfortabler. &#160;&#160; Die Bauarbeiten [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Maßnahme im Rahmen des „Programms Niedersachsen ist am Zug III (NiaZ3)“ • Investitionen von rund 2,6 Millionen Euro</strong></h3>



<p>Gute Nachricht für Visselhövede: Der Bahnhof an der Strecke Langwedel – Bremen – Uelzen wird im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ (NiaZ3) barrierefrei modernisiert und für die Reisenden kundenfreundlicher und komfortabler. &nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="792" height="594" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg" alt="Bahnsteig Visselhövede" class="wp-image-308" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg 792w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-300x225.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /><figcaption>Bahnsteig in Visselhövede vor der Modernisierung</figcaption></figure>



<p><strong>Die Bauarbeiten begannen am Donnerstag, 20. Mai.</strong> Im Fokus der Bauarbeiten steht die Modernisierung der Bahnsteige 1 und 2, die auf 55 Zentimeter erhöht werden. Dies ermöglicht zukünftig einen stufenlosen Einstieg in die Züge. Außerdem erhalten die Bahnsteige neue Beleuchtungsanlagen, je ein Wetterschutzhaus sowie je einen Dynamischen Schriftanzeiger mit Lautsprecher. Neue Ausstattungselemente wie Abfallbehälter und Vitrinen komplettieren das Modernisierungspaket. Im Anschluss werden die nicht mehr benötigten Bahnsteiganlagen zurück gebaut. Im Zuge der Modernisierung wird auch die Personenunterführung, die die Bahnsteige 1 und 2 miteinander verbindet, zurückgebaut. Der Bahnsteig 2 in Richtung Uelzen, an dem täglich nur zwei Züge verkehren, ist dann über den Bahnübergang „Rosenstraße“ zu erreichen.</p>



<p>Carmen Schwabl, Sprecherin der Geschäftsführung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) sagt: „Land Niedersachsen und LNVG ist es wichtig, die DB dabei zu unterstützen, ihre Bahnhöfe barrierefrei auszubauen. Das kommt allen Fahrgästen zu Gute.“</p>



<p>„Zur Attraktivität des Bahnverkehrs sind moderne kundengerechte Bahnhöfe von elementarer Bedeutung. Deshalb sorgen wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unseren Partnern dafür, die Bahnhöfe in Niedersachsen für unsere Kunden zu modernisieren und den Menschen einen einfachen Zugang zum Bahnfahren zu ermöglichen,“ ergänzt Bärbel Aissen, Leiterin Regionalbereich Nord der DB Station&amp;Service AG.</p>



<p>Die Deutsche Bahn AG, das Land Niedersachsen und die LNVG investieren gemeinsam rund 2,6 Millionen in den Umbau, der voraussichtlich im II. Quartal 2022 abgeschlossen sein wird. Im Rahmen des Investitionsprogramms NiaZ3 werden bis 2025 über 40 Bahnhöfe zwischen Ems und Elbe modernisiert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen-regional/Bahnhof-Visselhoevede-wird-barrierefrei--6164882?contentId=1309340">Presseinformation DB</a></p>
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		<title>Bahnsteig in Visselhövede bald barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 21:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnsteig]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
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					<description><![CDATA[Visselhövede – Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben „bei allen Verantwortlichen gekämpft wie die Löwen“, genützt hat es allerdings nichts: Die Planungen der Bahn für die etwa 2,4 Millionen Euro teure Umgestaltung des Visselhöveder Bahnstopps sehen vor, dass der Tunnel, der aktuell noch den Bahnsteig eins mit dem Bahnsteig zwei unterirdisch verbindet, zugeschüttet wird. „Da [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Visselhövede</strong> – Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben „bei allen Verantwortlichen gekämpft wie die Löwen“, genützt hat es allerdings nichts: Die Planungen der Bahn für die etwa 2,4 Millionen Euro teure Umgestaltung des Visselhöveder Bahnstopps sehen vor, dass der Tunnel, der aktuell noch den Bahnsteig eins mit dem Bahnsteig zwei unterirdisch verbindet, zugeschüttet wird.</p>



<p>„Da konnten wir tatsächlich nichts machen, obwohl wir alle Hebel in Bewegung gesetzt haben und selbst Bahnverantwortliche uns wohlgesonnen waren, den Tunnel zu erhalten“, so Visselhövedes Bauamtsleiter Gerd Köhnken. Hintergrund ist demnach das Programm „Niedersachsen ist am Zug“, das viele Fördergelder aus dem Landeshaushalt für derartige Umgestaltungen verspricht. Voraussetzung ist allerdings eine Barrierefreiheit – und das ist eine Unterführung ohne Aufzug nun mal nicht.</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer.jpg" alt="" class="wp-image-616" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer.jpg 1024w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer-300x169.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_hvis_buerocontainer-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>©&nbsp;Wieters Die Bürocontainer für die Bauleiter stehen schon auf dem Bahnhofsvorplatz</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>So müssen die Bahnreisenden künftig weite Wege in Kauf nehmen, wenn sie die Bahnsteige wechseln wollen, denn direkt an den Schienen entlang – auf einem gesicherten Weg natürlich – geht es nicht. Die Stadt hatte nämlich insgeheim in Erwägung gezogen, zumindest bis zum Bahnübergang an der Rosenstraße einen Weg vom Bahnhof an den Gleisen entlang zu realisieren. „Das funktioniert aber leider nicht“, so ein enttäuschter Bürgermeister Ralf Goebel während der vergangenen Ratssitzung auf Nachfrage des Sozialdemokraten Tam Ofori-Thomas. <strong>„Der Grundstückseigentümer will keinen Quadratmeter verkaufen.“</strong> Damit fällt eine Abkürzung aus. Wer den Bahnsteig wechseln will, muss zunächst wieder zurück zur Bahnhofstraße gehen. Dann ein Stück weit in Richtung Innenstadt laufen, nach rechts in die Rosenstraße abbiegen und dann am Wehnser Weg bis fast zur Heidesand-Filiale gehen, um den anderen Bahnsteig zu erreichen. Geschätzte Wegstrecke: rund 300 Meter. Der Weg durch den aktuell noch vorhandenen Tunnel beträgt hingegen etwa 18 Meter plus zwei kurze Treppen.</p>



<p>„Selbst mein Besuch bei den Bahn-Planern in Hannover und auch das Einschalten des SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil hat alles nichts genützt, der Tunnel wird verfüllt“, bedauert der Bürgermeister. Ihm sei mitgeteilt worden, dass das Bauwerk keine Genehmigung mehr habe und bei dem in Zukunft zu erwartenden Verkehr im Güterbereich zu schwach dimensioniert sei.</p>



<p>„Aber besser so einen, als gar kein Umbau“, hatte bereits der SPD-Mann Tam Ofori-Thomas vor einiger Zeit festgestellt. „Wir gehen den Weg der Bahnsteigerhöhung für einen barrierefreien Einstieg mit, weil das immerhin besser ist, als der aktuelle Zustand. Wir nehmen die Lösung an, um eine Verzögerung oder gar eine Gefährdung des gesamten Vorhabens zu verhindern“, sagt Ofori-Thomas. „Wer wie ich täglich erlebt, wie Reisende, ganz besonders die Pendler, durch die Tropfsteinhöhle Tunnel die Treppen rauf und runter gehen müssen, um anschließend einen enorm großen Schritt in den Zug zu machen, nimmt auch diese 75-Prozent-Lösung an.“</p>



<p>Durch den Umbau erhöhe sich außerdem die Attraktivität des Bahnhofs und er sorge damit für eine Entlastung der Straßen. Außerdem hoffe die SPD auf einen Anstieg der Fahrgastzahlen. Die sind in Visselhövede nämlich nicht gerade üppig. Das ist der Grund dafür, warum die Landesnahverkehrsgesellschaft als Vorhabenträger von Fahrstühlen, Über- oder Unterführungen zu den einzelnen Gleisen absieht. „Solche Maßnahmen lassen sich wirtschaftlich nicht darstellen.“</p>



<p>Die WiV-Fraktion im Visselhöveder Stadtrat hatte sich ebenfalls Gedanken gemacht, wie man den Umweg über den Bahnübergang Rosenstraße umgehen kann. „Wir hatten das Walsroder Modell favorisiert, bei dem eine kleine Schranke ein Überweg vom Bahnsteig eins zu Bahnsteig zwei möglich macht, aber in geschlossenem Zustand für Sicherheit sorgt“, so WiV-Chef Eckhard Langanke, dessen Wählergemeinschaft aufgrund ihrer Eingabe im gerade öffentlich ausgelegten Planfeststellungsverfahren beteiligt ist. Aber auch diese Idee sei abgelehnt worden. Mit der Begründung, dass der „hintere Bahnsteig nur sehr selten genutzt werde, weil die Züge in der Regel immer am Bahnsteig eins halten.“ Nur viermal am Tag würden die Lokführer Bahnsteig zwei ansteuern, wenn sich Züge im Gegenverkehr befänden.</p>



<p>Die sogenannten Gleiswechselbeziehungen sind nach Ansicht der Bahn „nebenrangig“ zu betrachten. „Es werden in 90 Prozent der Fälle der Hausbahnsteig angefahren und es gibt keine relevanten Umsteigebeziehungen“, heißt es in der Bahn-Stellungnahme im Planfeststellungsbeschluss zu den Einwänden der Stadt. Aus diesem Grund seien die Geldgeber, die Landesnahverkehrsgesellschaft und DB Station &amp; Service, übereingekommen, dass eine „höhenfreie Verbindung zwischen den Bahnsteigen wirtschaftlich nicht umsetzbar ist.“</p>



<p>Was der WiV schwer im Magen liegt, ist die Tatsache, dass die Nutzung des Umbaus nur von kurzer Dauer sein könnte: „Nämlich dann, wenn in fünf oder zehn Jahren im Rahmen des Alpha-E-Projekts die Ertüchtigung der Strecke erfolgt und wieder etwas verändert werden muss. „Leider ist es so, dass die Planungen nicht ineinandergreifen“, bedauert Langanke, der aber wie sicher alle anderen Visselhöveder Bahnfahrer auch erst mal froh ist, dass „überhaupt etwas passiert“.</p>



<p>Und das umfangreiche Arbeiten geplant sind, die bereits Ende des Monats starten sollen, lässt sich seit Mittwoch auch auf dem Vorplatz des ehemaligen Bahnhofsgebäudes erkennen: Dort wurden morgens vier große Bürocontainer aufgestellt, in denen die Bauleiter ihre Arbeit aufnehmen werden.</p>



<p><strong>Höher und länger</strong></p>



<p>Der Plan für die Änderung der Verkehrsstation Visselhövede, wie der Haltepunkt im Bahndeutsch heißt, sieht einen barrierefreien Aus- und Umbau vor. So werden die Bahnsteige eins und zwei auf einer Länge von 140 Metern erhöht. Und zwar auf 55 Zentimeter über Schienenoberkante, sodass auch Rollstuhlfahrer problemlos die Zugabteile erreichen. Die Bahnsteige selbst werden um rund 30 Meter in Richtung Osten verlängert. Damit die Rollstuhlfahrer auf den eigentlichen, dann ja erhöhten, Bahnsteig kommen, wird eine Rampe gebaut, die weniger als zehn Meter Länge hat. Dabei wird auch berücksichtigt, dass eine spätere nochmalige Erhöhung auf 76 Zentimeter über Schienenoberkante im Rahmen des Alpha-E-Projekts möglich ist. Die jetzt bestehende Personenunterführung wird verfüllt und die Tunneleingänge zurückgebaut, lediglich für Kabelstränge bleibt eine Verbindung bestehen. An dem beschrankten Bahnübergang Rosenstraße wird parallel zum Wehnser Weg eine Zuwegung gebaut, damit Fahrgäste auch den Bahnsteig zwei erreichen können. Eine entsprechende Entwässerung des Areals und eine ausreichende Beleuchtung sind natürlich ebenfalls vorgesehen. Neben dem alten Bahnhofsgebäude errichtet die Stadt einen „Park &amp; Ride“-Platz.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/visselhoevede-bahnsteig-bald-barrierefrei-90344039.html">Kreiszeitung.de</a></p>
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		<title>VBN-Beitritt von Visselhövede und Bothel und neuer Schnellbus</title>
		<link>https://heidekreuz.de/vbn-beitritt-von-visselhoevede-und-bothel-und-neuer-schnellbus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Goerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 07:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[HVV]]></category>
		<category><![CDATA[Linie 588]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellbus]]></category>
		<category><![CDATA[Tariferweiterung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gremien von VBN und ZVBN haben bereits im September 2017 die Erweiterung des Verbundraumes auf das Gebiet der Stadt Visselhövede und das der Samtgemeinde Bothel beschlossen. Beide Gemeinden haben der Erweiterung ebenfalls zugestimmt. Nun wird diese Verbunderweiterung zum 01. August 2018 in die Tat umgesetzt. Die entsprechenden Verträge wurden am 14. Juni 2018 im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Gremien von VBN und ZVBN haben bereits im September 2017 die Erweiterung des Verbundraumes auf das Gebiet der Stadt Visselhövede und das der Samtgemeinde Bothel beschlossen. Beide Gemeinden haben der Erweiterung ebenfalls zugestimmt. <strong>Nun wird diese Verbunderweiterung zum 01. August 2018 in die Tat umgesetzt.</strong> Die entsprechenden Verträge wurden am 14. Juni 2018 im Rathaus der Stadt Visselhövede unterzeichnet.<br><strong>Fahrten nach Bremen werden demnächst für viele Fahrgäste günstiger</strong>.</p>



<p><em>Preisbeispiel für Fahrten zwischen Visselhövede und Bremen Hbf:</em></p>



<p>Bisher kommt für Fahrgäste, die mit dem Zug von Visselhövede nach Bremen fahren, der Niedersachsentarif zur Anwendung. Ab 01.08.2018 gilt hier nun der VBN-Tarif. Für die Fahrgäste heißt das, dass sie künftig nur noch ein Ticket benötigen, wenn sie beispielsweise in Bremen mit Bus oder Straßenbahn weiterfahren müssen. Zahlte ein Fahrgast bisher für die Zugfahrt von Visselhövede zum Bremer Hauptbahnhof 12,80 €, kostet ihn die Fahrt künftig nur noch 10,50 € (Preisstufe G) beziehungsweise mit dem preiswerteren 4-erTicket nur 9,40 € pro Fahrt. Auch regelmäßige Pendler sparen auf dieser Verbindung: Zahlen sie heute für eine Monatskarte 231,20 €, kostet diese künftig nur 208,00 €. Sogar die Weiterfahrt mit der Bremer Straßenbahn ist in diesen Preisen bereits enthalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="792" height="594" src="http://heidekreuzgmxnet.alfahosting.org/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg" alt="" class="wp-image-308" srcset="https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede.jpg 792w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-300x225.jpg 300w, https://heidekreuz.de/wp-content/uploads/2021/01/bahnsteig_visselhoevede-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /><figcaption>Die Station Visselhövede</figcaption></figure>



<p><br>Ab dem 1. August 2018 stehen den Kunden aus der Stadt Visselhövede und der Samtgemeinde Bothel das komplette Ticketsortiment des VBN zur Verfügung. Die BahnCard der Deutschen Bahn wird im VBN-Tarif nicht anerkannt. </p>



<p>Die zum VBN hinzu kommenden Bereiche der Stadt Visselhövede und der Samtgemeinde Bothel behalten auch im VBN ihre bisherigen Tarifzonen-Nummern, 390 für Visselhövede und 395 für die Samtgemeinde Bothel.</p>



<p>Für Busfahrten zwischen beiden Tarifzonen kommt ab 01.08.2018 auch nach dem VBN-Tarif die Preisstufe B zur Anwendung. Bei Fahrten zwischen Bothel und Rotenburg beziehungsweise Visselhövede ändert sich somit so gut wie nichts. Allerdings können die Kunden nun auch in den Bussen der Weser-Ems-Busverkehr GmbH alle VBN-Angebote, wie zum Beispiel das Niedersachsenticket, kaufen, das ebenfalls im gesamten Verkehrsgebiet des VBN anerkannt wird.</p>



<p>Mit der Einbeziehng in den VBN und dem Abschluss des Assoziiierungsvertrages mit dem ZVBN haben beide Gemeinden nun auch die Möglichkeiten, Förderanträge beim ZVBN für die Verbesserung des ÖPNV in ihren jeweiligen Gebieten zu stellen. Hierzu zählen beispielsweise Förderungen zur Verbesserung der Haltestellensituation, Leistungsverbesserungen im Bereich des Busverkehrs oder der Einrichtung von Anrufsammeltaxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">VBN vor Ort beim Mobilitätstag</h3>



<p>Zeitgleich mit der Ausweitung findet auf dem Marktplatz in Visselhövede am 1. August ein Mobilitätsfest statt. Ab 17:30 Uhr wir der VBN mit einem Info-Bus vor Ort sein und über das VBN-Ticketsystem und die neuen Fahrpreise im Tarifgebiet informieren.</p>



<p><strong>Informationen rund um die Uhr</strong></p>



<p>Für die Fahgäste stehen die Mitarbeiter der VBN-Serviceauskunft unter Telefon 04 21 / 59 60 59 rund um die Uhr zur Verfügung. Ausführliche Informationen über Fahrzeiten und Ticketpreise gibt es außerdem im Internet unter <a href="https://www.vbn.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailseite/bothel-und-visselhoevede-treten-vbn-bei.html">www.vbn.de</a>.</p>



<p>Quelle: VBN</p>



<p><br><strong>Neue SCHNELLBUSVERBINDUNG&nbsp; Bf Visselhövede &#8211; Bf Walsrode</strong></p>



<p>Visselhövede und Walsrode rücken am 1. August 2018 enger zusammen. Eine Schnellbusverbindung soll den Zugang zum Bahnhof Walsrode mit Anbindung an Hannover schaffen. Außerdem gilt Walsrode mit seinem Facharztangebot als ein wichtiges Ziel für die Visselhöveder. Der neue Schnellbus soll seinem Namen alle Ehre machen und die Städte auf direktem Weg verbinden.<br><br>(<a href="https://www.verkehrsgemeinschaft-heidekreis.de/fileadmin/user/pdf/fahrplaene/588.pdf">Linie 588</a>)  &#8211;  <a href="https://www.verkehrsgemeinschaft-heidekreis.de/tickets/tarif-der-verkehrsgemeinschaft-heidekreis/">4 Zonen </a><br>Einzelticket = 2,80€  /   4er = 2,43€   /   Woche = 21,10€   /   Monat = 72,20€  /  Abo 63,10€</p>
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		<item>
		<title>Visselhövede &#8211; Riesenschritt zum VBN</title>
		<link>https://heidekreuz.de/visselhoevede-riesenschritt-zum-vbn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helge Bilau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 15:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[HVV]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Visselhövede]]></category>
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					<description><![CDATA[Es waren harte Verhandlungen, aber uns ist da ein richtig großer Wurf gelungen! So kommentiert Visselhövedes Bürgermeister Ralf Goebel die Gespräche über die Zugehörigkeit seiner Stadt zum Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN), die am Donnerstag das Ergebnis hatten: Visselhövede und die Samtgemeinde Bothel gehören ab dem 1. August 2018 dazu, bekommen damit den lang ersehnten tariflichen Anschluss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Es waren harte Verhandlungen, aber uns ist da ein richtig großer Wurf gelungen</strong>!</h3>



<p>So kommentiert Visselhövedes Bürgermeister Ralf Goebel die Gespräche über die Zugehörigkeit seiner Stadt zum Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN), die am Donnerstag das Ergebnis hatten: Visselhövede und die Samtgemeinde Bothel gehören ab dem 1. August 2018 dazu, bekommen damit den lang ersehnten tariflichen Anschluss in Richtung Bremen. Und auch gen Süden geht es voran, denn einen Tag vorher wurde auch eine direkte Busverbindung von Visselhövede nach Walsrode ein Stück konkreter&#8230; <a href="https://www.rotenburger-rundschau.de/lokales/visselhoevede/visselhoevede-kommt-mitgliedschaft-im-tarifverbund-naeher-von-nina-baucke-121527.html">mehr hier</a></p>



<p>Quelle: Rotenburger Rundschau</p>
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